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Aderlässe einzige Therapiemöglichkeit

Weinfelden. Die Hämochromatose ist die häufigste Erberkrankung, auch Bundesrat Pascal Couchepin hat sie. Am 4. November findet ein Vortrag statt.

Aderlässe waren in früheren Zeiten eine häufige Therapie. Für Hämochromatosepatienten ist sie immer noch aktuell. Monatlich, manchmal sogar wöchentlich, müssen Aderlässe gemacht werden um die Eisenwerte des Blutes zu verringern.

Trotzdem die Hämochromatose die häufigste Erberkrankung ist und prominente Betroffene hat, wie Bundesrat Pascal Couchepin, ist sie kaum bekannt. Seit einem Jahr gibt es im Thurgau die erste Selbsthilfegruppe für Menschen mit Hämochromatose in der Schweiz.

Die Gruppe konnte mit Dr. Pierre Krayenbühl, Universitätsspital Zürich, einen ausgewiesenen Fachmann für ein Referat gewinnen. Am 4. November, um 18 Uhr, an der Freienstrasse 4, wird er über Hämochromatose, über die neusten Aspekte der Forschung berichten und Fragen aus dem Publikum beantworten.

Die Veranstaltung ist öffentlich, Hämochromatosepatienten und ihre Angehörige sind besonders eingeladen.

Mehr Informationen: Team Selbsthilfe Thurgau 071 620 20 00, Mail info@selbsthilfe-tg.ch.

ThurgauThurgau / 29.10.2008 - 16:16:00