«A09» zu Ende: «Me hend alli Freud!»
Appenzell/AI. Am Sonntag kurz nach Mittag konnte OK-Präsident Franz Fässler eine erfreuliche Bilanz ziehen: Die A09 ist rundum gelungen.
Schätzungsweise 8000 bis 10’000 Besucher sind von Freitag bis Sonntag an den Nischen der 80 Aussteller der Innerrhoder Gewerbemesse A09 vorbei geschlendert. Gerade am Sonntag seien auch viele Auswärtige nach Appenzell gekommen, wusste Franz Fässler. Das Konzept mit der professionellen Gastronomie im gemütlichen Gastrozelt bewähre sich, das zeigten die vielen Essen die dort genossen wurden. Erfreulich war auch, dass keine Probleme oder unangenehme Zwischenfälle zu verzeichnen waren.
Das Organisationskomitee und die Aussteller freuten sich, dass sie offenbar ein gut gemischtes Publikum ansprechen konnten. Verkäufe und Geschäftsabschlüsse seien dabei zweitrangig, wichtig sei die Präsenz. An der A09 treffe man vor allem Bekannte und Freunde; «das macht eben den Charme einer lokalen Gewerbeausstellung aus», ist Fässler überzeugt.
Franz Fässler weiss durch Rückfragen auch, dass es allen Ausstellern – trotz des enormen Aufwands - Spass macht, dabei zu sein. Und jeder erlebe seine eigenen Erfolgsmomente an der dreitägigen Messe.
Höhepunkte für alle Teilnehmenden waren sicher die Abendunterhaltungen: Ein gut aufgelegtes Publikum habe einen gediegenen Freitagabend mit Musik der «Oldies» in der Gwerblerstobe verbracht. Am Samstag habe dort eine Bombenstimmung geherrscht, erzählte Fässler; am Ende haben alle zur Musik vom «Echo vom Schwendetal» geschunkelt.
Der OK-Präsident zieht im Namen aller Beteiligten strahlend Bilanz: «Me hend alli Freud!»



























