Heissluftballon musste notwassern

Der nicht für eine reguläre Fahrt ausgerüstete Ballon hatte sich kurz nach 17:30 Uhr bei starken Winden in Romanshorn losgerissen. Als einziger Passagier mit an Bord war ein erfahrener Ballonfahrer, der sich wenige Minuten später sicherheitshalber zur Notwasserung entschloss. Das Gefährt setzte auf dem Bodensee bei Egnach auf, rund einen Kilometer vom Ufer entfernt.

Ein Patrouillenschiff des Grenzwachtkorps sowie zwei Einsatzschiffe der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau nahmen den unverletzten Mann auf. Die Bergung des Ballons gestaltete sich ungleich schwieriger. Die Rettungskräfte waren bis in den Abend beschäftigt.

Publireportagen

Empfehlungen