Auffahrkollision erzeugt Riesenstau
Eine Person wurde verletzt, es kamen zu einem kilometerlangen Stau und langen Wartezeiten im Feierabendverkehr. Das Stauende befand sich phasenweise an der Landesgrenze Schweiz/Deutschland, womit sich der Stau auf eine Strecke von über 10 Kilometern erstreckte.
Nach der Auffahrkollision musste im Tunnel Schweizerhalle für die Bergungs- und Aufräumarbeiten einer von drei Fahrstreifen für knapp eineinhalb Stunden bis kurz vor 18.00 Uhr gesperrt werden. Dies führte rasch zu den entsprechenden massiven Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr stadtauswärts. Betroffen waren in Kürze auch die umliegenden Kantons- und Gemeindestrassen. Eine in den Unfall verwickelte Person zog sich Verletzungen zu und musste durch die Sanität Basel ins Spital eingeliefert werden.
Mehrere Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden. Nach 18.00 Uhr, nachdem wieder alle drei Fahrstreifen zur Verfügung standen, normalisierte sich die Situation nur zögerlich.