Pfadi-Übung endet tödlich
Gegen 19 Uhr 33 waren ein 16 und ein 18-jähriger Helfer mit dem Bereitstellen eines Böllers beschäftigt. Aus noch nicht geklärten Gründen zündete die Schwarzpulverladung zu früh.
Durch die Explosion erlitt der 16-jährige Bursche tödliche Kopfverletzungen. Sein 18-jähriger Kollegen zog sich ebenfalls schwere Gesichtsverletzungen zu und musste mit dem Rettungshelikopter der REGA ins Spital geflogen werden.
Ein Pfadi-Gruppe, die sich in der Nähe befand, hörte zwar den Knall, konnte den Unfallort aber nicht einsehen. Diese und weitere Personen werden durch Care-Teams der Kantonspolizei Zürich und des Kantonsspital Winterthur betreut.
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