80’000 Besucher am Bodensee-slowUp
Romanshorn. Der siebte slowUp Euregio Bodensee, der autofreie Erlebnistag für die ganze Familie in der Region Oberer Bodensee, bescherte wiederum einen Spitzenevent.
Der schöne Sommertag lockte abermals rund 80’000 Menschen schon früh morgens auf den 40 Kilometer langen Rundkurs. «Wir sind sehr zufrieden», meint ein lächelnder Clemens Wäger, Geschäftsführer, des slowUp Euregio Bodensees.
Attraktives Rahmenprogramm
Die Strecke von Romanshorn über Amriswil, Roggwil, Horn und entlang des Seeufers über Arbon zurück nach Romanshorn war für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die gut gelaunten Teilnehmer nahmen den Rundkurs per Velo oder Inline-Skates unter die Räder. Kleinere Gruppen genossen das ländliche Idyll mit Seeblick auf der Strecke zu Fuss oder als Zaungäste. Über 80 Festwirtschaften in den neun Gemeinden auf Dorfplätzen, in Bauernhöfen und am Wegesrand luden die slowUp-Teilnehmer zum Verweilen ein. Auch am siebten autofreien Erlebnistag der Region Oberer Bodensee fehlte es nicht an originellen Ideen und Angeboten. Grossen Zuspruch fand die Inszenierung des Themas «Märchenwelten». Die Kinder konnten Lebensgrosse Märchenfiguren 1:1 bestaunen und in Märchenwelten sinken. Mit dieser Zusammenarbeit macht der Märliumzug vom 7. und 14. September 2008 in Tägerwilen auf sein Schaffen aufmerksam.
Zeit haben
Zufrieden waren nicht nur die Teilnehmer aus der ganzen Schweiz und aus dem Süddeutschen Raum, sondern auch die Veranstalter. «Wir freuen uns, dass wir so viele Menschen mobilisieren konnten, einen autofreien Erlebnistag zu geniessen. Der slowUp ist ein Volksfest für die ganze Region mit Ausstrahlung weit über den Thurgau hinaus», so Christoph Tobler, OK-Präsident des slowUp-Organisationskomitees. Auf die Frage, ob er eine Veränderung vom letztjährigen zum diesjährigen Event feststellen konnte, antwortet er: «Wir konnten beobachten, dass uns mehr Gäste aus Deutschland und der französischen Schweiz besucht haben. Die Ausstrahlung unseres slowUps stimmt.»



























