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Die fünftägige "Schweizer FIVA-Wanderfahrt" findet im reizvollen Bodenseeraum statt, wo das Thurgau, St.Gallen sowie das deutsche und österreichische Nachbarland besucht wird.

Im Jahr 2008 steht wiederum ein bedeutender Anlass für die ältesten Automobile bevor – die international bekannte „Schweizer FIVA-Wanderfahrt“. Die beliebte 5-Tage-Fahrt findet jedes Jahr in einer andern Region unseres Landes statt – vom 2. – 7. Juni erstmals nach 6 Jahren wieder im reizvollen Bodenseeraum, wo die Kantone Thurgau und St.Gallen sowie das deutsche und österreichische Nachbarland besucht wird.

So kommt an der internationalen Touristik-Fahrt, welche nach den strengen Qualitätskriterien der Oldtimer-Weltorganisation FIVA organisiert und durchgeführt wird, ein einzigartiges «rollendes Automuseum» auf die Ostschweizer-Strassen, wie es in dieser Zusammensetzung und Qualität nirgends auf der Welt zu sehen ist. Im Gegensatz zu den Museen kommen aber alle Sinne zum Zug, indem das Prozedere des Anlassens mit der Kurbel, die ungewohnten „Düfte und die Musik“ der Motoren sowie die Autos in Bewegung erlebt werden können.

„Highlights“ der Schau sind ein Boursaud von 1899 mit Riemenantrieb, unser ältestes Auto; ein Fiat 40 HP von 1907, der damals die „Targa Florio“ gewonnen hatte; ein alles überragender Fuller „High Wheeler“ von 1909; zwei prächtige Herrschaftswagen Renault CC; ein damals beliebtes Wanderer „Puppchen“ Tandem 1913; sowie ein Schweizer Martini von 1914.

Die Wagenabnahme am Montag, 2. Juni von 15–18 Uhr sowie der Start am 3. Juni um 9.30 Uhr findet in Sulgen bei der Familie Walter Signal statt. Die Fahrt führt am 3. Juni auf die Blumeninsel Mainau mit Ausstellung von 11–15 Uhr beim Schloss und von 17–18 Uhr auf dem Marktplatz Weinfelden. Am 4. Juni mittags sind die Wagen in Immenstaad/D von 12–14 Uhr ausgestellt. Am 5. Juni sind sie nachmittags in Amriswil und Wittenbach, am 6. Juni von 12–15 Uhr beim RR-Museum in Dornbirn und am 7. Juni von 11– 15 Uhr zum letzten Mal in Sulgen zu bewundern.

Von den 48 «Urahnen» sind 3 vor 1900 und fast 40 vor dem 1. Weltkrieg gebaut worden. Gemeinsames Konstruktionsmerkmal als Teilnahmekriterium ist, dass die historischen Vehikel allesamt keine Vorderrad-Bremsen aufweisen. Gut die Hälfte der Teilnehmer sind Schweizer, die andern Belgier, Briten, Deutsche, Franzosen, Holländer und Italiener. Zehn Tage vor dem Start wird entlang der Strecke sowie an allen Mittags- und Etappenorten die Bevölkerung mit unseren Plakaten informiert. Deshalb reisen Interessierte extra von weither an, besonders wenn wir unsere «technischen Kulturobjekte» längere Zeit an einem Ort ausstellen. Alle Besucher erhalten kostenlos unsere «Festschrift» mit den Abbildungen und technischen Daten der Autos (auch für Inserate ist Platz; bitte melden sie sich bei der Organisation – danke!).

In der Beilage finden sie den detaillierten Zeitplan und die Teilnehmerliste. Ebenfalls dürfen wir auf unsere Internet-Seite www.wanderfahrt.com verweisen. Alle Bilder der teilnehmenden Autos sind dort bereits im voraus „virtuell“ zu besichtigen.


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ThurgauThurgau / 17.05.2008 - 16:32:00