Rheineck SG: Selbstunfall auf A1 sorgt für Stau – Töfffahrer missbrauchen Rettungsgasse
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Am Sonntagnachmittag (12.07.2026) ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Während den Bergungs- und Reinigungsarbeiten kam es während rund zwei Stunden zu Rückstau. Verletzt wurde niemand. Zwei Motorradfahrer wurden wegen dem Befahren der Rettungsgasse zur Anzeige gebracht.
Kurz nach 14:30 Uhr fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem Auto auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn A1 von Rheineck in Richtung St.Margrethen. Auf Höhe von Rheineck verlor er die Kontrolle über sein Auto. Das Auto prallte gegen die Randleitplanke, überquerte beide Fahrstreifen und prallte gegen die Mittelleitplanke, wo es zum Stillstand kam.
Dabei wurde die Mittelleitplanke auf die Gegenfahrbahn geschoben. Der Autofahrer blieb unverletzt.
Für die Bergung des Autos, die Reinigung der Fahrstreifen und die Unfallaufnahme kam es während rund zwei Stunden zu einer teilweisen Sperrung der Fahrstreifen.
Es entstand Sachschaden von knapp 30’000 Franken. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, der vorsorglich aufgebotene Rettungsdienst sowie der Nationalstrassenunterhalt.
Während der Unfallaufnahme musste zudem festgestellt werden, dass zwei Motorradfahrer die Rettungsgasse befuhren. Sie wurden angehalten und werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Quelle: Kantonspolizei St.Gallen
Bildquelle: Kantonspolizei St.Gallen