Wetter-Schweiz: Vorübergehend meist sonnig
Der heutige Tag begann meist wolkenlos. Im Mittelland waren am frühen Morgen lokal einige Nebelfelder auszumachen. Sie lösten sich mit der aufgehenden Sonne ziemlich rasch auf.
Am Nachmittag bildeten sich über den Bergen erste Quellwolken.
Etwas dichtere Bewölkung war am Nachmittag einzig im oberen Maggiagebiet und im Bedrettotal auszumachen, dies aufgrund von aufkommenden südwestlichen Winden, welche andererseits unmittelbar nördlich des Alpenkammes eine leichte Föhntendenz zur Folge hatten.
Im zentralen und östlichen Mittelland am Morgen verbreitet Nebel
Die Nacht war weitgehend klar, so dass sich die bodennächsten Luftschichten bis zum frühen Morgen stark abkühlten. Da die Luft durch die gestrigen Niederschläge stark angefeuchtet war, reichte es vom östlichen Mittelland bis in die Gegend von Solothurn für die Bildung von ausgedehnten Nebelfeldern. Auch im Hochrheintal und im Delsberger Becken erwachte der Tag neblig trüb. Aber keine Angst, diese Nebelfelder sind keine Vorboten des Herbstes, welcher noch im weiter Ferne liegt. Nach Sonnenaufgang dauerte es dann auch nicht allzu lange, bis der Nebel wieder verschwand.
Auf dem Wasserturm Baldegg bei Baden war die doch ausgedehnte Nebeldecke über dem Mittelland deutlich sichtbar. Sie hatte eine Obergrenze von rund 600 Metern. Bildquelle: https://baden.roundshot.com/turm-baldegg/.
Satellitenbild in der Schweiz um 8 Uhr LT. Besonders das zentrale und östliche Mittelland liegen unter einer Nebeldecke. Von der Verteilung her könnte man an eine frühherbstliche Situation denken, aber im aktuellen Fall waren die Niederschläge des Vortags für die ausgedehnten Nebelfelder verantwortlich.