Grossaufgebot bei Suche: Vermisster war wohlbehalten zu Hause

Weil der Mann nach einiger Zeit nicht am vereinbarten Treffpunkt auftauchte, wurde die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden alarmiert. Sofort wurden erste Fahndungs- massnahmen eingeleitet und die ARS (Alpine Rettung Schweiz) aufgeboten. 26 Gebirgsspezialisten der Rettungsstation Appenzell und ein Suchhundeteam der ARS durchkämmten das Chlustobel.

Das sehr unwegsame Tobel wurde auch aus dem Rega-Heli intensiv abgesucht. Es wurden weitere Suchhunde und das FLIR (Wärmebildkamera aus dem Heli) auf Pikett gestellt.

Kurz nach 18:00 Uhr erschien der vermisste Mann wohlbehalten an seinem Wohnort im Kanton St. Gallen. Er war mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause gefahren, ohne seine Ehefrau und den Sohn zu verständigen. Es entstanden hohe Einsatzkosten, welche die Familie zu begleichen hat.

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