Lawinenunglück in Engelberg
Der Verschüttete konnte durch seine Kollegen mittels Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS) lokalisiert und in rund einem Meter Tiefe ausgegraben werden. Der Verunglückte verstarb trotz sofortig eingeleiteter Reanimation durch seine Kameraden und der eingetroffenen Rettungsflugwacht (Rega) auf dem Lawinenkegel.
Um ca. 14.45 Uhr wurde die Suchaktion abgebrochen, da keine Anzeichen auf weitere vermisste oder verschüttete Personen bestanden.
Im Einsatz standen die Rettungsflugwacht (Rega) mit insgesamt drei Helikopter, die Alpine Rettung Schweiz (ARS) Rettungsstation Engelberg mit 2 Lawinensuchhundeteams und insgesamt 10 Bergretter sowie die Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft Obwalden.
Durch die Staatsanwaltschaft Obwalden wurde kein Strafverfahren eröffnet, da ein Drittverschulden ausgeschlossen werden kann.