Auseinandersetzung – zwei Personen und ein Hund verletzt
Gemäss ersten Erkenntnissen wurde eine Frau mit Schweizer Staatsangehörigkeit von einem Hund ins Gesicht gebissen. Nachdem die Frau, ihr Bruder und ihr portugiesischer Begleiter die Baracke verlassen hatten, kehrte der Bruder kurze Zeit später mit einem Messer zurück.
Mit diesem verletzte er den Hund, der kurz zuvor seine Schwester gebissen hat. Der Mann wurde durch Drittpersonen überwältigt, musste sich in Spitalpflege begeben und konnte das Kantonsspital Uri in der Zwischenzeit wieder verlassen. Der verletzte Hund kam in tierärztliche Betreuung.
Der genaue Tathergang bildet Gegenstand der laufenden Ermittlungen.