Zweimal zu schnell gefahren
Am Freitag, 9. Oktober 2015, gegen Mitternacht, wurde im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung ohne Anhaltemannschaft zwischen Helgisried-Rohrbach und Riggisberg ein Auto innert kurzer Zeit zweimal mit massiv übersetztem Tempo gemessen.
Der Wagen passierte die Kontrollstelle beide Male in Richtung Riggisberg. Dabei wurde er nach Abzug der gesetzlichen Toleranz mit 141, beziehungsweise 130 km/h gemessen. Erlaubt sind auf dem betroffenen Streckenabschnitt maximal 80 km/h.
Der Lenker konnte in der Folge identifiziert werden. Sein Führerausweis wurde ihm zuhanden der Administrativbehörde abgenommen, das Fahrzeug vorübergehend sichergestellt.
Der Beschuldigte wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.