Berufsfeuerwehr rückte drei Mal aus

Um 14.41 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung gemeldet, dass in einem Industriegebäude im Kreis 9 Kühlflüssigkeit ausgelaufen ist.

Die eingetroffene Berufsfeuerwehr stellte mittels Lüftungsgeräten sicher, dass die Konzentration der austretenden Flüssigkeit tiefgehalten werden konnte. Die aufgebotene Herstellerfirma der Anlage wird den Schaden prüfen und in Stand stellen. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt.

Wenig später, um 15.02 Uhr, ging ein Notruf ein, dass in einer sich im Umbau befindenden Tiefgarage an der Albisriederstrasse eine Acetylengasflasche in Brand geraten ist. Die anwesenden Personen verliessen die Garage umgehend.

Die sofort ausgerückten Berufsfeuerwehrleute kühlten die Flasche mittels Wasser, sodass eine unmittelbare Explosionsgefahr eingedämmt werden konnte. Es entstand kein weiterer Sachschaden.

Fast gleichzeitig, um 15.05 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale informiert, dass die Ladung eines Kehrichtfahrzeugs Feuer gefangen hat.

Die Einsatzkräfte entschieden, den noch unversehrten Lastwagen mit Begleitung eines Tanklöschfahrzeugs der Milizfeuerwehr und mit der Stadtpolizei in die Kehrichtverbrennungsanlage Hagenholz zu eskortieren. Dort wurde der brennende Kehricht kontrolliert abgeladen und regulär entsorgt.

Bei den drei Ereignissen standen die Berufsfeuerwehr der Standorte Nord und Süd, Milizkräfte der Kompanien Glatttal und Sihltal, Chemie-Fachberater, der Rettungsdienst von Schutz & Rettung und die Stadtpolizei Zürich im Einsatz.

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