Nach Badeunfällen: Todesursachen ermittelt

Die Untersuchungen der Rechtsmediziner ergaben in beiden Fällen „Ertrinken“ als Todesursache. Somit bestehen keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Trotzdem laufen diverse weitere Ermittlungen der Polizei.

Die Abklärungen, ob bei den Verstorbenen Alkohol oder Drogen im Spiel waren, stehen zurzeit noch aus. Diese Ergebnisse werden aber aus Persönlichkeitsschutzgründen nicht öffentlich gemacht.

Die Auswertungen der Spuren, welche Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich gesichert haben, stehen ebenfalls noch aus.

Der 36-jährige Bademeister, der die beiden Ertrunkenen aus dem Flussbad gerettet und sich dabei erheblich an den Armen verletzt hatte, konnte in der Zwischenzeit das Spital wieder verlassen. Er wird seine Arbeit aber vermutlich erst in einigen Wochen wieder aufnehmen können. Ihm und seinen involvierten Mitarbeitenden wurde psychologische Hilfe angeboten.

Nach dem Zeugenaufruf haben sich mehrere Personen bei der Stadtpolizei Zürich gemeldet und wertvolle Aussagen gemacht. Diese werden nun in die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl und der Stadtpolizei Zürich einfliessen.

Publireportagen

Empfehlungen