Zoll fängt 12 000 giftige Wasserbälle ab
Vor einigen Wochen führte der Schweizer Zoll bei einer Warenlieferung aus China eine Kontrolle durch. Dabei kam der Anfangsverdacht auf, dass es sich beim Material der aufblasbaren Wasserbälle um gesundheitsgefährdende Stoffe handeln könnte. Zur weiteren Abklärung wurden mehrere Muster ans Kantonale Labor in Zürich gesandt. Das Kantonale Labor in Zürich bestätigte den Anfangsverdacht des Zolls. Der Befund der Experten ergab, dass unzulässige Weichmacher bei der Herstellung der Wasserbälle verwendet wurden. Die Wasserbälle, welche als Spielzeuge für den Schweizer Markt bestimmt gewesen wären, sind gesundheitsgefährdend und dürfen nicht in den Verkehr gebracht werden. Die Lieferung der 12 000 aufblasbaren Wasserbälle wurde sichergestellt.