Arbeitsunfall

Ein Netzelektriker beabsichtigte einen Schwachstromfreileitungsmast zu ersetzen. Bei der anschliessenden Montagearbeit, lösen und umhängen der Kabel, kippte der Holzmast mitsamt dem Netzelektriker aus einer Höhe von ca. 7 Metern seitlich zu Boden. Beim Aufprall auf dem Wiesland zog sich der 26-jährige Schweizer schwere Kopfverletzungen zu und musste mit der REGA ins Universitätsspital Zürich überführt werden. Die Umstände des Unfalls werden untersucht.

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