Gefundene Knochen im Jungholz-Wald bei Uster sind mehrere Hundert Jahre alt

Die Knochen waren zur forensischen Untersuchung ins Institut für Rechtsmedizin überbracht worden. Gemäss nun vorliegenem Gutachten handelt es sich um menschliche Knochen. Diese sind zwischen 200 und 400 Jahre alt. Woher diese stammen ist nicht klar. Ebenfalls ist nicht bekannt, wer seinerzeit den Plastiksack mit den menschlichen Überresten im Wald deponiert hatte. Gemäss Abklärungen lagen diese bereits mehrere Jahrzehnte im Jungholz-Wald.

Weitere behördliche Ermittlungen werden nicht getätigt.

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