Führerausweisabnahmen nach massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen
Für den Spitzenwert zeichnete ein Motorradfahrer verantwortlich. Anstatt den erlaubten 80 km/h war er mit 178 km/h von Disentis in Richtung Ilanz unterwegs. Der schnellste Personenwagenlenker fuhr an der gleichen Stelle, jedoch in entgegengesetzter Richtung, mit 162 km/h. Nebst der sofortigen Abnahme des Führerausweises müssen die betroffenen Fahrzeuglenker auch mit einer hohen Busse und mit Kosten rechnen. Sie werden an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt.