Tödlicher Bergunfall
Zwei erfahrene Berggänger wollten in diesem Gebiet abseits des Wanderweges auf freiwilliger Basis ein Felsloch (ähnlich wie das Martinsloch im Kanton Glarus) vergrössern, um es für Andere sichtbarer zu machen. Bei den Arbeiten am Fels löste sich ein Stück und traf den am Seil gesicherten 71-jährigen Berggänger, welcher die Arbeiten ausführte, tödlich.
Sein Begleiter, welcher den Fels beobachtete, fing mit der Reanimation an und informierte die REGA, welche den Verunfallten per Seilwinde borg und nach Stans überführte. Die Kantonspolizei Nidwalden führt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Nidwalden die ereignisbezogenen Abklärungen durch.