Skitourenfahrer in einem Schneebrett tödlich verunfallt
Der zweite Skitourenfahrer konnte seinen Kameraden nach kurzer Zeit mittels LVS (Lawinenverschüttetensuchgerät) orten und teilweise freilegen. Da in diesem Gebiet kein Mobiltelefonempfang besteht, konnte er keinen Notruf absetzen. Er versuchte dann seinen Kollegen während längerer Zeit zu reanimieren, was leider erfolglos blieb. Er begab sich dann vor Einbruch der Dunkelheit ins Gebiet Waldnacht, wo er weitere Hilfe anfordern konnte. Die eintreffenden Rettungskräfte der Rega konnten nur noch den Tod des verschütteten 39-jährigen Skitourenfahrers feststellen.