Dubiose Messerschleifer treiben ihr Unwesen
In den vergangenen Tagen sind bei der Kantonspolizei St. Gallen mehrere Klagen eingegangen, wonach Messerschleifer von Haus zu Haus gezogen und für ihre Arbeiten nach Meinung der Betroffenen völlig übersetzte Preise für die angeblich geleisteten Arbeiten verlangt hätten.
Teilweise haben die Messerschleifer auch auf Bauernhöfen vorgesprochen und dort das Härten von Sensen angeboten. Für diese Arbeiten seien bis zu 200 Franken verlangt worden.