20 000 Franken Soforthilfe für die Opfer in Burma
Der Wirbelsturm «Nargis» hat bereits mehrere zehntausend Opfer gefordert. Und noch immer ist das ganze Ausmass der Katastrophe nicht abzusehen. Grosse Gebiete von Burma stehen unter Wasser, die Verkehrswege sind zerstört, die Menschen obdachlos.
Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Wirbelsturm und die Überschwemmungen droht angesichts der schlechten Versorgungssituation nun die Ausbreitung von Malaria, Durchfall und anderen Krankheiten.
Aufgrund dieser Lage hat der Regierungsrat entschieden, dem Schweizerischen Roten Kreuz einen Betrag von 20 000 Franken zukommen zu lassen. Er ist überzeugt, dass es dieser Organisation trotz der Schwierigkeiten bei der Hilfeleistung in Burma gelingen wird, den Betrag zum Wohl der leidenden Bevölkerung einsetzen zu können.