SOKO Rebecca: Von Aesch ist nicht der Serientäter

Die Sachbearbeiter der betroffenen Kantone Zürich, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Thurgau und Wallis, der fedpol und von Interpol Lyon orientierten am Freitag, 9. November, unter der Leitung der Leitstelle SOKO Rebecca/Kantonspolizei Bern über den Stand der Ermittlungsarbeiten und die Erkenntnisse daraus.

Nach wie vor kann kein Bezug von Urs-Hans von Aesch zum Schicksal der vermissten Kinder hergestellt werden. Das soweit möglich nachgezeichnete Bewegungsbild lässt auf keine Kontakte zu den betroffenen Familien schliessen, DNA-Vergleiche ab Spurenmaterial ergaben keine Hinweise auf ein Zusammentreffen mit den Kindern, die Auswertung der an der Hausdurchsuchung sichergestellten Gegenstände führten zu keinem Ermittlungsansatz und auch die zahlreichen Ermittlungen aufgrund von Meldungen aus der Bevölkerung blieben ohne Ergebnis.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, Urs-Hans von Aesch in einen Zusammenhang mit dem Verschwinden der Kinder zu bringen oder aber einen solchen Zusammenhang auch auszuschliessen, immer geringer wird, werden die Arbeiten im Rahmen der SOKO Rebecca weitergeführt. – Alle Artikel zum «Fall Ylenia»

Publireportagen

Empfehlungen