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17,7 Millionen Überschuss

Herisau. Die Ausserrhoder Staatsrechnung 2007 schliesst mit einem Überschuss von 17,7 Millionen Franken ab. Budgetiert war ein praktisch ausgeglichenes Ergebnis.

Dank der guten Wirtschaftslage flossen rund 12 Millionen Franken mehr an Steuern in die Staatskasse, wie Finanzdirektor Köbi Frei am Donnerstag erklärte. Daneben habe die «gute Haushaltsdisziplin» zum positiven Ergebnis beigetragen. 5,6 Millionen Franken sparte der Kanton bei Ausgaben, Abschreibungen und Investitionen.

Die Nettoinvestitionen betrugen 24 Millionen Franken (Vorjahr: 29 Millionen Franken). Der Eigenfinanzierungsgrad lag bei 153 Prozent. Keine Auswirkungen auf das operative Ergebnis des Kantons hatten Sondereinflüsse aus dem Neuen Finanzausgleich (NFA), eine Einlage von einer Million in den Kulturfonds sowie Zahlungen aus dem Nationalbank-Gold.

Der Überschuss soll zum grössten Teil (16 Millionen Franken) in den Strassenbaufonds fliessen. Damit will der Kanton künftige Investitionen sichern. Ausserdem könne so ein Rechnungsfehler des Bundesamts für Strassen ausgeglichen werden, hiess es. Der Bund hatte Ausserrhoden im Rahmen der NFA fälschlicherweise jährlich sechs Millionen Franken mehr in Aussicht gestellt, als der Kanton jetzt erhält.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 28.02.2008 - 13:07:00