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14,37 Mio. Franken für die Entlastung der Arboner Altstadt

Arbon/TG. In seiner Botschaft zur Verwendung der Mittel aus dem Infrastrukturfonds schlägt der Bundesrat vor, ab 2011 knapp 21,9 Mio. Fr. für Agglomerationsprojekte im Thurgau auszugeben.

Ab 2015 sollen es weitere 5,39 Mio. Franken sein.
 
Berücksichtigt werden in der am Mittwoch veröffentlichten Botschaft Vorhaben aus den Agglomerationen Frauenfeld und Arbon. Wobei Arbon zur Agglomeration St. Gallen-Arbon-Rorschach zählt und deshalb zusätzlich beispielsweise von Geldern für den Langsamverkehr in der Agglomeration profitiert.
 
Unterschiedlich hohe Bundesbeteiligung

Prinzipiell will der Bundesrat die Vorhaben in Arbon mit 40 Prozent, in den Agglomeration Frauenfeld aber nur mit 35 Prozent Bundesgeldern unterstützen. Der grösste Förderbrocken soll mit 14,37 Mio. Franken ab 2011 nach Arbon fliessen.
 
Damit soll die Altstadt vom Verkehr entlastet und das Saurer-Werk-II erschlossen werden. 2,77 Mio. Fr. soll es für das Langsamverkehr-Konzept in der Agglomeration Frauenfeld und weitere 2,07 Mio. Fr. für die Verbesserung des Verkehrsflusses ins Frauenfelder Stadtzentrum geben.
 
Frauenfeld bekommt darüber hinaus auch noch ab 2011 etwa 2,37 Mio. Fr. für die attraktivere Gestaltung des Bahnhofsumfelds und die Verkehrs-Teilsanierung der Altstadt. Und schliesslich sollen 0,3 Mio. Fr. für flankierende Massnahmen an der Ortsdurchfahrt in Felben fliessen.
 
Ab 2015 will sich der Bund an weiteren Infrastrukturverbesserungen in den beiden Agglomerationen beteiligen: 3,7 Mio. Fr. soll es dann für den Bau einer S-Bahn-Station im Osten Frauenfelds geben. Arbon soll dann 1,69 Mio. Franken für die Aufwertung der Altstadt-Durchfahrt bekommen.
 

ThurgauThurgau / 11.11.2009 - 15:13:04