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11’000 km zur Arbeit geradelt

AR. 19 Teams mit 73 Teilnehmern der Kantonalen Verwaltung und des Spitalverbunds machten bei «bike to work 2007» mit.

Sie fuhren im Juni vorwiegend mit dem Velo zur Arbeit. Am Donnerstag fand im Spitalrestaurant in Herisau die Preisverleihung statt. «Bike to work» wurde dieses Jahr zum zweiten Mal national durchgeführt.

Die «Mitmachaktion für Betriebe und ihre Mitarbeitenden» der IG-Velo motiviert zu mehr Bewegung, denn Velofahren fördert die Gesundheit und ist zudem umweltfreundlich.

Schweizweit haben 8’560 Teams mit rund 33’000 Teilnehmenden mitgemacht. Unterstützt wird das Projekt durch Gesundheitsförderung Schweiz, Bundesamt für Gesundheit, Migros und CSS-Versicherungen.

Velo statt Auto
Im Juni galt es, während mindestens der Hälfte der Arbeitstage mit dem Velo zur Arbeit zu fahren. Alle 73 Teilnehmenden haben dieses Ziel erreicht. Die 19 Teams mit selbst kreierten Namen wie «Wedegehnte», «GöppelClub» oder «Bauernschlau» legten zwischen 240 und 1161 km zurück.

Die Teilnehmenden arbeiten auf der kantonalen Verwaltung oder im Spitalverbund. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigen: Das Projekt hat Spass gemacht, und praktisch alle würden im kommenden Jahr wieder mitmachen.

Preisverleihung
Neben den Preisen von «bike to work» stiftete das Projekt «Mobilitätsmanagement im Verkehrsraum Herisau» zwanzig Einzel- und zwei Gruppenpreise. Am Donnerstag fand im Spitalrestaurant in Herisau die Übergabe der Preise statt.

Kantonsingenieur Bernhard Meier und Projektkoordinator Andreas Disch luden die Teilnehmenden zu einem Apéro ein und übergaben als Einzelpreise Gutscheine für Aktivitäten im Bereich umweltfreundlicher Mobilität. Für die Gewinnerteams gab es einen Zustupf an ein gemeinsames Essen.


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Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 17.08.2007 - 16:25:00