Die 5. Winter-Militärweltspiele des Conseil International du Sport Militaire (CISM) wurden gestern, Samstag, den 29.03.2025, mit einer feierlichen Schlusszeremonie offiziell beendet. Das Organisationskomitee zieht eine positive Bilanz und blickt auf eine erfolgreiche Wettkampfwoche zurück.
Die bisherigen Fitnessräume auf den Waffenplätzen waren in die Jahre gekommen. An mehreren Standorten stehen nun hochmoderne Fitnessräume zur Verfügung, die allen Nutzergruppen ein effektives Training ermöglichen, denn die Fitnessräume der neuen Generation (NG) bieten eine erstklassige Ausstattung, die den neuesten Standards entspricht. Ziel ist es, die körperliche Leistungsfähigkeit aller Armeeangehörigen zu fördern.
Die Schweizer Athletinnen und Athleten brillierten bei den Winter-Militärweltspielen mit starken Auftritten. Im Langlauf-Team-Sprint holten sie eine Gold- und eine Silbermedaille, während das Crosslauf-Team mit einer herausragenden Teamleistung nur knapp das Podium verpasste. Die Crosslauf-Wettkämpfe lieferten packende Rennen, während die anspruchsvolle Strecke im Goms für spannende Zweikämpfe sorgte.
Die Radarsensoren des Luftraumüberwachungs- und Einsatzleitsystems der Schweizer Luftwaffe wurden modernisiert. Am 20. März 2025 hat armasuisse das vierte und letzte komplett umgebaute System der Armee für den operationellen Einsatz übergeben.
Während die meisten Studien zur friedlichen Beilegung von bewaffneten Konflikten und Kriegen die Substanz der Lösungsvorschläge als den wesentlichen Erfolgsfaktor ansehen, zeigt sich, dass ein zweiter, ebenso notwendiger Erfolgsfaktor im Timing der Lösungsbemühungen liegt. Die Parteien lösen ihren Konflikt erst dann, wenn alternative, meist einseitige Wege zu einem befriedigenden Ergebnis blockiert sind und die Parteien sich in einer misslichen und kostspieligen Zwangslage sehen.
An der ETH Zürich fand am Freitag, 14. März 2025, die Diplomfeier des Bachelorlehrgangs und des Diplomlehrgangs statt. Brigadier Hugo Roux, Kommandant der Militärakademie, überreichte die Diplome an die zukünftigen Leader der Schweizer Armee. Unter den Diplomierten befanden sich nebst den 31 Schweizer Absolventinnen und Absolventen auch zwei Teilnehmer aus Deutschland und Südkorea.
Heute Nachmittag ist in Uttigen (BE) ein Schützenpanzer des Typs M113 in die Aare gestürzt. Beim Unfall wurden drei Armeeangehörige verletzt. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet.
Auf Ersuchen von Dänemark und mit Zustimmung der Schweiz trifft am 18. März 2025 eine vierköpfige Inspektionsgruppe zu einer Inspektion im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Schweiz ein. Die Inspektion durch Dänemark findet in der Ost- und Südschweiz statt. Sie dauert maximal 48 Stunden und wird spätestens am 20. März 2025 beendet sein.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 14. März 2025 ein Memorandum of Understanding (MoU) hinsichtlich einer verstärkten Rüstungskooperation mit Singapur genehmigt. Das MoU erlaubt es der Schweiz und Singapur ihre Zusammenarbeit in den Bereichen wehrtechnische Forschung, Entwicklung und Innovation sowie Rüstungsbeschaffung zu vertiefen. Wie die Schweiz ist Singapur eine vergleichsweise kleine Nation, die bestrebt ist, eine resiliente Verteidigung aufzubauen und diese laufend zu modernisieren. Aus diesem Grund ist Singapur für die Schweiz, gerade im Rüstungsbereich, ein interessanter Partner. Bereits heute finden regelmässige Austausche zwischen dem Verteidigungsministerium Singapurs und dem Bundesamt für Rüstung armasuisse im Rahmen der Rüstungskooperation statt, insbesondere in den Bereichen Drohnen und Robotik sowie Technologiefrüherkennung und Antizipation.
Vom 23. bis 30. März 2025 finden die 5. CISM Winter-Militärweltspiele in der Schweiz statt. Unter dem Motto "Military Champions for Peace" und dem Hashtag #Lucerne2025 versammeln die Spiele 1'400 Teilnehmende aus 43 Nationen. Die Eröffnungs- und Schlusszeremonie, organisiert in Zusammenarbeit mit der Militärmusik, bildet den festlichen Rahmen dieser internationalen Veranstaltung. Ein besonderes Highlight: Das charismatische Moderatoren-Duo Cloé und Rainer Maria Salzgeber führt durch die Zeremonien und bereichert das Event mit spannenden Kommentaren und unterhaltsamen Einblicken. Luzern wird als Host-City das Herzstück der Winterspiele bilden und als Austragungsort für die Eröffnungs- und Schlusszeremonie dienen. Während der Jochpass in Engelberg mit seinen herausfordernden Pisten und erstklassigen Schneeverhältnissen als Austragungsort der alpinen Disziplinen sowie zusammen mit dem Flugplatz Alpnach als Landezone für die Parachute-Ski Zielsprünge dient. Die nordischen Wettbewerbe werden im Goms, das mit modernster Infrastruktur aufwartet, und Ski-Mountaineering in Andermatt ausgetragen. Mit der Integration von Sportarten wie Crosslauf und Klettern in Emmen und Wädenswil eröffnet sich zudem erstmals auch Nationen ohne ausgeprägte Wintersporttradition die Möglichkeit zur Teilnahme. Organisiert werden die Spiele durch die Schweizer Armee.
Die Schweiz beteiligt sich, vertreten durch Bundesämter von VBS und EDA, an der Krisenmanagementübung der NATO (CMX25), die vom 13. bis 18. März 2025 stattfindet. Die Übung erlaubt es der Schweiz, die Kooperation zu stärken und gleichzeitig das Krisenmanagement in einem internationalen Rahmen zu üben.
Als Zeichen der Wertschätzung haben die Regierungen von Nidwalden und Obwalden gestern Dienstag die militärischen Kommandanten mit besonderen Beziehungen zu den beiden Kantonen empfangen. Der Anlass fand im Rathaus in Stans statt.
Die ICT Warrior Academy bildet ICT-Systemspezialistinnen und -spezialisten aus. Auch 2025 suchen wir qualifizierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Lehrgang ICT-Systemspezialist/in Junior, welcher am 1. November startet. Dich erwartet eine einzigartige Ausbildung, voller Lohn, ein cooles Team und eine moderne Arbeitsumgebung! Setze auf deine Zukunft und werde IT- und Cyber-Profi.
Die Schweiz ist Austragungsort und Gastgeberin der 5. Winter-Militärweltspiele des International Military Sports Council (CISM). Dafür rücken in diesen Tagen mehr als 1800 Armeeangehörige ein. Sie machen das freundschaftliche Kräftemessen von 1400 Teilnehmenden aus 44 Ländern, darunter 850 Athletinnen und Athleten, möglich.
Vom 31. März bis 2. April 2025 startet und landet die Luftwaffe mit Kampfflugzeugen des Typs F/A-18 auf dem Flughafen Bern und betreibt während drei Tagen den militärischen Flugdienst ab Bern-Belp. Damit testet die Armee ihre Fähigkeit, ihre Flugzeuge auch von zivilen Standorten aus zu betreiben.
Erstmals übten die Rekruten der Panzerschule 21 das Zusammenspiel zwischen den Gefechtlern – die sich zu Fuss im Gelände bewegen – und den Besatzern, die die Panzer steuern und die Geschütze bedienen. Diese enge Zusammenarbeit ist entscheidend, um im Ernstfall als Einheit schlagkräftig agieren zu können.
Am 21. Februar 2025 fand an der MILAK an der ETH Zürich die Vernissage des Buches "Elemente der Leadership-Ethik" von Florian Demont-Biaggi statt. Prof. Dr. Friedrich Lohmann von der Universität der Bundeswehr München besprach das Buch vor Ort.
In der Ausbildung zum Grenadier überwindest du deine persönlichen Grenzen und meisterst im Team Herausforderungen. Nach einem harten Marsch oder einer langen Nachtübung kannst du dich mit deinen Kameraden über das Erreichte freuen.
Dr. Marcel Berni übernimmt an der Militärakademie an der ETH Zürich per sofort die Verantwortung über die Dozentur Strategische Studien. Diese Anstellung erfolgt im Rahmen der zivilen Kadernachfolgeplanung.
2024 haben die Angehörigen der Schweizer Armee 5,56 Millionen Diensttage geleistet; das sind rund 205’000 Tage mehr als 2023. 249'947 Diensttage wurden im Rahmen von Einsätzen und Unterstützungsleistungen erbracht. Die Truppenaufwände belaufen sich auf 201,3 Millionen Franken.
In diesen Tagen erhalten rund 1'000 Schweizer Armeeangehörige den Marschbefehl für ihren jährlichen Wiederholungskurs. Anders als sonst werden sie vom 14. April bis 9. Mai 2025 ihren Dienst auf dem österreichischen Truppenübungsplatz Allentsteig leisten.
2024 haben die Angehörigen der Schweizer Armee 5,56 Millionen Diensttage geleistet; das sind rund 205’000 Tage mehr als 2023. 249'947 Diensttage wurden im Rahmen von Einsätzen und Unterstützungsleistungen erbracht. Die Truppenaufwände belaufen sich auf 201,3 Millionen Franken.
Der Chef der Armee hat sich entschieden, von seinem Amt per Ende 2025 zurückzutreten. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 vom Rücktritt Kenntnis genommen.
An seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 hat der Bundesrat das Übungsprogramm für die internationale militärische Ausbildungszusammenarbeit 2025 genehmigt. Das Programm enthält Übungen im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden sowie Übungen, die nicht bereits durch bilaterale Rahmenausbildungsabkommen gedeckt sind.
Insgesamt wurden im Jahr 2024 in den sechs Rekrutierungszentren der Schweizer Armee 36'135 Stellungspflichtige abschliessend beurteilt. 25'371 von ihnen sind tauglich für den Militär- und 3'401 für den Zivilschutz. Damit betragen die Militär- und Schutzdiensttauglichkeit zusammen 79,6%. Zudem konnte die Armee 467 Frauen für den Militärdienst gewinnen.
Divisionär Peter Merz, Kommandant Luftwaffe, verlässt die Gruppe Verteidigung per Ende September 2025 auf eigenen Wunsch. Per 1. November 2025 übernimmt er die Funktion als CEO bei der Firma Skyguide.
Das Gebirgsinfanteriebataillon 85 (Geb Inf Bat 85) ist eines der ältesten Füsilierbataillone der Schweizer Armee. Es wurde 1876 gegründet, war seit 1936 den Gebirgstruppen und ab 1962 der Gebirgsdivision 12 unterstellt.
Zwei schwere Unfälle hätten ihn aus der Bahn werfen können. Doch Leutnant Mike Neuenschwander hat den unbedingten Willen, immer wieder aufzustehen. "Der Wille, wieder aufzustehen, entscheidet, wer du wirklich bist."
Korpskommandant Laurent Michaud, Chef Kommando Operationen, besucht vom 20. bis 21. Februar die Schweizer Armeeangehörigen, die mit dem 51. SWISSCOY Kontingent in der Kosovo Force (KFOR) im Einsatz stehen. Im Rahmen dieses zweitägigen Truppenbesuchs begibt sich der Chef Kommando Operationen zu den vor Ort eingesetzten Truppen.
Katastrophenhilfe, Sicherungs- und Unterstützungseinsätze: Um Leistungen in diesen Bereichen jederzeit erbringen zu können, ist die Armee auf das entsprechende Material angewiesen. Dazu reduziert die Gruppe Verteidigung ihr Materialangebot für Grund- und Fortbildungsdienste um 20 Prozent.
Vom 23. bis 30. März 2025 finden die 5. Winter-Militärweltspiele des Internationalen Militärsportverbandes (CISM) in der Schweiz statt. Unter dem Hashtag #LUCERNE2025 und dem Motto "Military Champions for Peace" vereinen sie 1400 Teilnehmende aus 43 Nationen. Mit an den Start gehen an sechs Austragungsorten auch zahlreiche Athletinnen und Athleten aus der Schweiz.
Martin Dahinden hat seine Vorlesungen zur schweizerischen Sicherheitspolitik, die er seit 2020 an der Universität Zürich hält, zu einem Buch verarbeitet: "Schweizerische Sicherheitspolitik im internationalen Kontext von 1815 bis heute". Christian Catrina bespricht dieses Werk für stratos.
„Der Zweck der militärischen Ausbildung und Erziehung besteht darin, die Truppe und Kader zum Kampf und damit zur Verteidigung zu befähigen.“ Das Gebirgsinfanteriebataillon 85 hat unter erschwerten Bedingungen eindrücklich bewiesen, dass es über die Kompetenz zur Führung des Gefechtes verfügt.
Die Schweizer Armee hat den digitalen Marschbefehl eingeführt. Mit der neuen DIM-Wallet-App können Marschbefehle und Urlaubspässe sicher und offline auf dem Smartphone vorgezeigt werden.
Die härteste Ausbildung der Schweizer Armee – Hast du das Zeug zum Grenadier? Die Ausbildung zum Grenadier gilt als eine der anspruchsvollsten und härtesten Rekrutenschulen der Schweizer Armee.
Brigadier Stefano Laffranchini übernimmt ab 2025 in seiner Milizfunktion die Rolle des stellvertretenden Kommandanten der Territorialdivision 3. Seine Kernaufgabe wird es sein, Divisionär Maurizio Dattrino bei seinen Arbeiten für die Truppe zu unterstützen.
Die Mittlere Fliegerabwehrabteilung 32 (M Flab Abt 32) simulierte während ihrem WK einen Einsatz zum Schutz einer fiktiven Konferenz im scharfen Schuss. Geprüft wurde die autonome Durchhaltefähigkeit, die Bekämpfung von Luftzielen, die Versorgung im Feld und der 24h-Betrieb der Systeme über die gesamte Übungsdauer von rund einer Woche.
Die Gruppe Verteidigung und das Bundesamt für Rüstung armasuisse haben mit SAP S/4HANA ein zentrales Digitalisierungsprojekt erfolgreich, pünktlich und im vorgegebenen Budgetrahmen eingeführt. Die moderne IT-Lösung vereint zentrale Geschäftsbereiche wie Finanzen, Beschaffung, Logistik, Immobilien, Datenmanagement, Personal und Projektmanagement in einem einzigen System.
In dieser Folge des offiziellen Schweizer Armee Podcast begrüsst Oberst im Generalstab Mathias Müller die beiden Fachoffiziere Aisha Seitz und Ronald Rickenbacker. Gemeinsam sprechen sie über die vielseitige und oft unterschätzte Rolle der Fachoffiziere in der Armee. Was genau macht ein Fachoffizier? Welche Spezialisierungen gibt es? Und wie tragen sie zur Führung und Einsatzbereitschaft der Truppe bei?
Um die Schweiz und deren Bewohner auch in Zukunft schützen zu können, muss die Armee ihre Verteidigungsfähigkeit in allen Wirkungsräumen konsequent stärken. Mit welchem Ziel und welcher Strategie sie dies tun wird, hat die Armeeführung schriftlich festgehalten.
Die Schweiz war zum Ende des kalten Krieges aus logistischer Sicht in Bestform. Wo stehen wir mit dem Thema Verteidigungsfähigkeit und Kriegslogistik heute, rund eineinhalb Jahre nach Veröffentlichung des schwarzen Buches?
Nun ist es offiziell: Insgesamt 1'393 Teilnehmende aus 44 Nationen nehmen an den 5. CISM Winter-Militärweltspielen 2025 teil, die vom 23. bis 30. März 2025 in der Schweiz ausgetragen werden. Dieser internationale Grossanlass bringt die besten Wintersportlerinnen und Wintersportler der Streitkräfte zusammen und bietet eine einzigartige Plattform für sportlichen Wettkampf, Kameradschaft und den internationalen Austausch.
Seit dem 1. Januar 2024 schützt das Kommando Cyber die Schweizer Armee im digitalen Raum. Im ersten Jahr operativer Tätigkeit hat sich das Kommando Cyber als zentraler Pfeiler in der Abwehr von Cyberbedrohungen, der Digitalisierung der Armee und der internationalen Zusammenarbeit etabliert. Mit täglichen Leistungen zugunsten der Cybersicherheit der Armee, innovativen Projekten und der Gewinnung von Fachkräften stärkt das Kommando Cyber die Verteidigungsfähigkeit der Armee im Cyber- und elektromagnetischen Raum.
Ab Donnerstag, 6. Februar 2025, nimmt die Schweizer Armee mit rund 20 Armeeangehörigen und 2 Kampfpanzern Leopard 2 am internationalen Panzerwettkampf in Grafenwöhr, Deutschland, teil. Es geht darum, sich mit befreundeten Nationen auszutauschen, von deren Erfahrungen zu profitieren und so die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.
Das Heer der Schweizer Armee umfasst drei mechanisierte Brigaden. Die Mechanisierten Brigaden planen und führen die Wiederholungskurse der Bataillone und Abteilungen.
Das 55. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist seit Freitag zu Ende. Tausende Teilnehmende und Medienschaffende sind abgereist. In der Bündner Bergstadt kommt langsam der Alltag wieder zurück. Gleiches gilt auch schon bald für die Armeeangehörigen im Assistenzdienst. In wenigen Tagen heisst es: ab nach Hause. Auch Cuminaivel verabschiedet sich.
Der Saal des Restaurants Löwen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Gemeinde Meilen lud zur Feier des 100. Todestags von General Ulrich Wille ein – einer zentralen Persönlichkeit der Schweizer Militärgeschichte. Am 31. Januar 2025 jährte sich der Todestag von General Ulrich Wille zum hundertsten Mal. Als Oberbefehlshaber der Schweizer Armee während des Ersten Weltkriegs (1914 – 1918) prägte er massgeblich die Verteidigungsstrategie des Landes. Unter seiner Führung gelang es der Schweiz, ihre Neutralität zu wahren und sich gegenüber den kriegführenden Mächten klar abzugrenzen. Sein Einfluss ist bis heute spürbar.