Wallis

Martinach VS: Nationale Gedenkfeier für Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Um den Menschen zu gedenken, die beim Brand in Crans-Montana ums Leben gekommen sind, und um die Verletzten und ihre Angehörigen zu unterstützen, findet am 9. Januar 2026 im CERM in Martinach eine offizielle Gedenkfeier statt. Der Bundespräsident, der Präsident des Walliser Staatsrats, mehrere europäische Präsidenten sowie hochrangige Vertreterinnen und Vertreter anderer von dieser Tragödie betroffener Staaten werden daran teilnehmen.

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Schweiz: Achtung Betrug – Fake-Mails zur AXA-Rückerstattung im Umlauf

Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung». Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.

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Zürich ZH: Schweigeminute und Gedenkanlass nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

Das Brandunglück in Crans-Montana macht den Stadtrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Zur schweizweiten Schweigeminute treffen sich Mitglieder des Stadtrats am Freitag um 14 Uhr auf dem Münsterhof. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung ein, sich dem stillen Gedenken anzuschliessen.

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Stans NW: Gedenkgottesdienst für Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Am Freitag, 9. Januar 2026, findet in Stans ein Gedenkgottesdienst für die Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana statt. Die Bevölkerung ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Der Gottesdienst wird von der römisch-katholischen und der reformierten Kirche gemeinsam gestaltet und vom Kanton mitgetragen.

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Schweiz: Eisglätte am Morgen sorgt für Stürze – höchste Gefahr zwischen 6 und 8

Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr. Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.

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Sitten VS: Staatsrat beschliesst umfassende Hilfe nach Brand in Crans-Montana

Der Staatsrat hat in einer ausserordentlichen Sitzung in Sitten beschlossen, die vom Brand in Crans-Montana betroffenen Familien finanziell und administrativ zu unterstützen, insbesondere durch die Opferhilfe-Beratungsstellen nach dem Opferhilfegesetz (OHG). Die Regierung beabsichtigt zudem, den verschiedenen Einsatzteams, die im Rahmen dieses Dramas tätig waren, Hilfe zu leisten.

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Zürich ZH: Kinderspital fährt nach Brand in Crans-Montana Ressourcen massiv hoch

Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat nach der dramatischen Brandkatastrophe im Wallis seit den Morgenstunden des 1. Januars mehrere schwerstverletzte Patientinnen und Patienten aufgenommen und die Betroffenen in den letzten Tagen intensiv behandelt. Dafür hat das Akutspital seine Ressourcen entsprechend hochgefahren und alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen.

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Bellinzona TI: Nach Unglück in Crans-Montana wehen Flaggen fünf Tage auf Halbmast

Nach dem tragischen Unglück in Crans-Montana (Wallis) hat die Staatskanzlei heute am Palazzo delle Ursoline, dem Sitz von Regierung und Parlament, die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Auch die Gemeinden im Tessin sind aufgerufen, diesem Zeichen der Trauer und Solidarität zu folgen.

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Schweiz: Glasaalschmuggel boomt – Expertin warnt vor Milliardengeschäft

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, dann hat der Glasaalschmuggel Saison. Die Nachfrage ist immens, vor allem in Asien.

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Crans-Montana VS: Kantonspolizei identifiziert alle 116 Opfer nach Brand in Bar

Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand konnten inzwischen alle Verletzten identifiziert werden. Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand konnten inzwischen alle Verletzten identifiziert werden.

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Zürich ZH: Stadt Zürich kondoliert nach tödlichem Brand in Crans-Montana

Zur Brandkatastrophe in Crans-Montana zeigt sich die Stadt Zürich tief betroffen. In einer Stellungnahme richtet sie ihre Gedanken an die Verstorbenen, deren Angehörige, Freunde sowie an alle Menschen, die von diesem schweren Ereignis betroffen sind.

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Schweiz: ASTRA lädt Anbieter zum Bau von E-LKW-Schnellladestationen ein

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten. Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren.

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Crans-Montana VS: Strafuntersuchung gegen Bar-Betreiber nach Brand eröffnet

Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um allfällige weitere strafrechtliche Verantwortlichkeiten sowie die genauen Umstände dieses Brandes zu klären.

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Kanton Appenzell Innerrhoden: Regierung tief betroffen – Trauerflor für Crans-Montana

Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht. In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.

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Schaffhausen SH: Flaggen auf Halbmast – Trauer um Opfer von Crans-Montana

Das verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht. Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.

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Liestal BL: Baselbieter Flagge auf Halbmast – Regierung zeigt Solidarität mit Crans-Montana

Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana liess der Regierungsrat am Freitag die Baselbieter Fahne auf dem Regierungsgebäude in Liestal auf Halbmast setzen. Mit diesem Zeichen drückt der Regierungsrat sein Mitgefühl und seine Solidarität aus mit den Angehörigen der Opfer, den Helfer/innen und den Behörden im Kanton Wallis.

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Freiburg FR: Flaggen auf Halbmast – Solidarität mit Opfern von Crans-Montana

Die Flaggen des Rathauses und der Staatskanzlei werden während fünf Tagen auf Halbmast gesetzt, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Dramas von Crans-Montana und ihren Familien, mit den Walliser Behörden, die im Kampf gegen diese Katastrophe im Einsatz stehen, und mit allen, die Hilfe geleistet haben. Der Staatsrat und der Grosse Rat haben diesen Beschluss im Anschluss an den Bundesrat gefasst und damit dem Vorschlag der Konferenz der Kantonsregierungen Folge geleistet.

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Neuenburg NE: Staatsrat zeigt tiefe Solidarität nach Tragödie von Crans-Montana

Der Staatsrat von Neuenburg bekundet seine tiefe Solidarität nach dem dramatischen Brand, der sich in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar in Crans-Montana ereignet hat. Diese Tragödie, ein Akt extremer Gewalt, hat Auswirkungen weit über den Kanton Wallis hinaus. Der Staatsrat ist in Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren trauernden Angehörigen. Er spricht der Bevölkerung des Wallis und den zuständigen Behörden seine tiefste Solidarität und sein aufrichtiges Beileid aus.

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Crans-Montana VS: Weitere 16 Brandopfer identifiziert – darunter viele Jugendliche

Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden 16 weitere Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.

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Kanton Tessin: Solidarität mit Wallis – Tessiner Parlament spricht Beileid aus

Das Büro des Präsidiums des Grossen Rates des Kantons Tessin drückt gemeinsam mit dem gesamten Parlament den Familien der Opfer des tragischen Brandes in der Nacht in Crans-Montana sein tiefes Beileid und seine Anteilnahme aus. In diesem Moment grossen Schmerzes schliesst sich das Tessiner Parlament der Trauer an, die den Kanton Wallis und die ganze Schweiz getroffen hat.

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Schweiz: Alpine Air Ambulance ruft zu Vorsicht im Winter auf – Rücksicht schützt Leben

Der Winter ist da. Die Berge tragen ihr weisses Kleid, und die Freude auf Schneeabenteuer wächst.

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Kanton St.Gallen: Regierung tief betroffen – Anteilnahme nach Brand in Crans-Montana

Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana. Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.

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Schweiz: Behörden warnen vor Gerüchten – nur offizielle Infos zu Crans-Montana teilen

Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis. Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.

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Crans-Montana VS: Opferzahl konkretisiert – weitere Verstorbene identifiziert

Im Anschluss an den in der Silvesternacht in Crans-Montana ausgebrochenen Brand wurden vier neue Opfer identifiziert und deren Leichname den Familien übergeben. Die Identifikationsarbeiten, die von der Kantonspolizei Wallis, dem DVI (Disaster Victim Identification) und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt wurden, ermöglichten die Identifizierung von vier weiteren Personen, die beim Brand am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" ums Leben gekommen sind.

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Crans-Montana VS: Rega-Jets im Dauereinsatz nach tragischem Ereignis

Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.

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Crans-Montana VS: Strafuntersuchung gegen Barbetreiber – Vorwurf der Fahrlässigkeit

Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Brand, der sich am 1. Januar 2026 in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignet hat, haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals geführt. Der Brand, der in der Nacht auf den 1. Januar 2026 ausbrach, forderte 40 Todesopfer und 119 Verletzte, von denen ein Grossteil schwere Verletzungen erlitten hat.

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Crans-Montana VS: Opfer des Barbrands – vier Schweizer Jugendliche identifiziert

Im Zusammenhang mit dem Brand, der sich in der Neujahrsnacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, konnte die Walliser Kantonspolizei vier Opfer identifizieren und deren Leichname den Familien übergeben. Die in den vergangenen Stunden geleistete umfangreiche Identifikationsarbeit der Walliser Kantonspolizei, des DVI (Disaster Victim Identification) sowie des Instituts für Rechtsmedizin hat es ermöglicht, zum jetzigen Zeitpunkt zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren zu identifizieren.

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Crans-Montana VS: Nation trauert – Gedenkfeier für Brandopfer am 9. Januar 2026 geplant

Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden. Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.

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Crans-Montana VS: Schweiz verlegt rund 50 Brandopfer ins Ausland

Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM). Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.

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Publireportagen

Stans NW: Fahnen auf Halbmast – Trauer um Tote und Verletzte in Crans-Montana

Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana. Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.

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Crans-Montana VS: Ermittlungen nach Bar-Brand laufen auf Hochtouren – 40 Tote bestätigt

Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.

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Kanton Zürich: Nach Brandtragödie im Wallis – Regierungsrat sagt volle Unterstützung zu

Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen. Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.

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Crans-Montana VS: Air Zermatt im Grosseinsatz nach Brand – alle Helikopter im Einsatz

Das Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt. In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.

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Crans-Montana VS: Nach Brand in Bar „Le Constellation“ – rund 40 Tote und 115 Verletzte

In der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 kam es in Crans-Montana (VS) zu einem verheerenden Brand in einer Bar. Etwa 40 Personen kamen ums Leben, 115 Personen wurden verletzt. Eine Strafuntersuchung ist eröffnet worden.

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Crans-Montana VS: Tragödie in Touristenbar – Dutzende Tote bei Brand in der Neujahrsnacht

Was in der Nacht auf Neujahr als „schwerwiegender Vorfall“ gemeldet wurde, hat sich bestätigt: Beim Brand in einer Bar in Crans-Montana VS sind mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen, rund 100 weitere wurden verletzt. Die Polizei geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Hinweise auf ein gezieltes Verbrechen gibt es nicht.

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Polizei.news sagt "Danke" – und wünscht ein sicheres neues Jahr 2026

Am letzten Abend des Jahres 2025 sagen wir von Herzen Danke. Danke an alle Leserinnen und Leser in der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein, in Deutschland und in Österreich. Danke für euer Vertrauen und eure Anteilnahme, fürs Mitfiebern und fürs Mithelfen – bei Zeugenaufrufen, Vermisstmeldungen und Fahndungen.

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Schweiz: TCS gibt Tipps für Auto, Velo und E-Auto – sicher fahren bei Schnee und Eis

Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren. Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.

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Schweiz: Polizei warnt vor Brandgefahr durch trockene Weihnachtsbäume

Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein. Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.

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Schweiz: Was ist erlaubt auf der Autobahn? Rechts vorbeifahren vs. rechts überholen

Wichtiger Unterschied auf der Autobahn: Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.

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Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit: Auch über Weihnachten schweizweit im Einsatz

Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit wünscht frohe Weihnachten. Auch während der Feiertage stehen die Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz und bei jedem Wetter im Einsatz.

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Weihnachten 2025: Polizei.news wünscht sichere und besinnliche Festtage

Während in den meisten Haushalten Kerzen leuchten, Familien zusammenkommen und die Weihnachtszeit geniessen, läuft der Einsatzbetrieb der Blaulichtorganisationen in der ganzen Schweiz auf Hochtouren weiter. Für Polizei.news ist dies der richtige Moment, innezuhalten, Danke zu sagen und den Blick auf die Sicherheit über die Festtage zu richten.

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