Der Bussgeldservice ist von Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschließlich Mittwoch, 1. Januar 2025, geschlossen.
Anfragen, die während der Feiertage gestellt werden, werden ab Donnerstag, 2. Januar, bearbeitet.
In der vergangenen Woche haben Cyberkriminelle in verschiedenen Schweizer Städten Bezahl-QR-Codes von Parkuhren mit manipulierten Stickern überdeckt.
Ihr Ziel: Die Kreditkarteninformationen von Automobilistinnen und Automobilisten zu erlangen.
Neue Telefonbetrugsversuche wurden heute Morgen gemeldet. Schicken Sie die folgende Information bitte weiter.
Derzeit werden Sie von einer Person, die sich als Polizist ausgibt, unter einer gefälschten Schweizer Nummer kontaktiert, um Ihnen eine Werbebeilage für die Polizeizeitung zu verkaufen.
Wir erinnern daran, dass ein Lawinenunfall dramatische und sogar tödliche Folgen haben kann! Die „Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis“ (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren.
Die „Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais“ setzt sich aus zahlreichen Partnern zusammen, darunter: Die Kantonspolizei, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), der Schweizer Bergführerverband, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), das Kantonale Sportamt, die Walliser Bergbahnen, die Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation, die BfU, die Groupe d'Intervention Médicale en Montagne (GRIMM), Air-Glaciers, Air Zermatt, Valais/Wallis Promotion, junge Freerider sowie die Mehrheit der Skiorte des Kantons.
Am Freitag, 13. Dezember, und Sonntag, 15. Dezember, kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und empfiehlt, die betroffenen Strassenbereiche zu meiden.
Die Polizei informiert, dass es am Samstag, den 14. Dezember, zwischen 17:00 und 19:30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum kommen wird.
Es kommt zu Verkehrsbeschränkungen.
Die Kommunikation zwischen den Strafjustizbehörden soll künftig durchgängig digital möglich sein.
Dazu sind weitere Digitalisierungsschritte und die Harmonisierung der entsprechenden Informatiksysteme nötig.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Im Jahr 2023 verursachte Alkohol am Steuer 25 tödliche Unfälle. Bei 22 dieser Unfälle war ein Mann am Steuer verantwortlich, bei nur 3 Unfällen fuhr eine Frau.
Diese Überrepräsentation der Männer ist auch bei Unfällen mit Schwerverletzten zu beobachten. Auf kantonaler Ebene verzeichnet Genf das siebte Jahr in Folge die meisten schweren alkoholbedingten Unfälle pro 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der TCS ruft mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage in Erinnerung, dass man sich zwischen Alkohol und Autofahren entscheiden muss.
Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden.
Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.
Am 1. Januar 2025 wird der Chef der Gendarmerie der Kantonspolizei Wallis, Oberstleutnant Yves-Antoine Mayoraz, auf Entscheid der Westschweizer Konferenz der kantonalen Polizeikommandantinnen und -kommandanten das Kommando der Westschweizer Gruppe für die Aufrechterhaltung der Ordnung übernehmen.
Diese Amtsübergabe erfolgt nach neun Jahren unter waadtländischem Kommando und stärkt die Rolle der Walliser Kantonspolizei bei der interkantonalen Koordination im Bereich der öffentlichen Sicherheit und der Aufrechterhaltung der Ordnung.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
In der Schweiz werden Motorräder, Sportwagen und auffällige Fahrzeuge besonders häufig kontrolliert. Die Polizei konzentriert sich auf Fahrzeuge, die durch Lärmbelästigung, technische Mängel oder illegale Modifikationen auffallen. Auch das Verhalten der Fahrer sowie potenzielle Straftaten spielen eine Rolle bei den verstärkten Kontrollen.
Die Schweizer Polizei ist bekannt für ihre strikte Kontrolle im Strassenverkehr, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen.
Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.
Die Bausaison 2024 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende.
Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke und der Galerie Engi. Die Instandsetzung des Abschnitts Rothwald ist vollständig abgeschlossen und die Arbeiten im Abschnitt Casermetta sind gut vorangekommen. In der Galerie Engi wurde ein Überwachungs- und Alarmierungssystem installiert.
Am Samstag, den 7. Dezember 2024, ereignete sich gegen 20:20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 zwischen Ecublens und Morges-Est in Fahrtrichtung Genf. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb eine Autofahrerin noch am Unfallort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls z...
Seit dem 10. Dezember 2024 gibt es eine neue Möglichkeit für den Erhalt von Strafbefehlen. Diese werden weiterhin vom SDC ausgestellt und per Post zugestellt.
Zusätzlich können die Dokumente nun auch in digitaler Form heruntergeladen werden. Die digitale Version enthält eine qualifizierte elektronische Signatur.
Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für die Inbetriebnahme der Südröhre des Tunnel Visp muss die Nordröhre, die bereits in Betrieb ist, für zwei Nächte gesperrt werden.
Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten für die Inbetriebnahme der Südröhre des Tunnel Visp werden in der Zwischendecke Brandschutzisolationen montiert. Dafür muss die Lüftung ausser Betrieb genommen werden.
Am Samstag, den 7. Dezember 2024, gegen 04:30 Uhr, erschütterten Explosionen die Front eines Einkaufszentrums in Montagny-près-Yverdon, das einen Geldautomaten beherbergt.
Die Täter konnten kein Geld erbeuten und flohen in unbekannte Richtung.
In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Unbekannte in Rossens einen Geldautomaten gesprengt und anschliessend die Flucht in eine unbekannte Richtung ergriffen.
Es wurde ein umfangreiches Polizeidispositiv eingerichtet. Eine Untersuchung ist im Gange. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Die Polizei geht davon aus, dass es am Samstag, den 7. Dezember, und Sonntag, den 8. Dezember, zu Verkehrsbehinderungen kommen wird.
Es folgen genaue Informationen zu den betroffenen Bereichen.
Zum Jahresende bleiben die Büros der kantonalen Verwaltung vom Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschliesslich Mittwoch, 1. Januar 2025 geschlossen.
Um den Bedürfnissen der Öffentlichkeit gerecht zu werden, ist die Telefonzentrale des Kantons (T. 022 327 41 11) an folgenden Tagen von 9:00 bis 16:00 Uhr erreichbar:
Am Dienstag, den 3. Dezember, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass eine Frau in ihrem Familienhaus in Renens leblos liege. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb das Opfer noch am Tatort.
Wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, um die Umstände des Todes zu ermitteln. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, wurde noch am Tatort festgenommen und räumte seine Beteiligung ein.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Die Brigade de répression des cambriolages et des vols (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei bietet einen speziellen Schmuckdienst an. Dieser Dienst veröffentlicht Fotos von Schmuck und anderen Wertgegenständen, die entweder beschlagnahmt oder von der Polizei gefunden wurden.
Ziel ist es, Eigentümer ausfindig zu machen und ihnen ihre verlorenen oder gestohlenen Gegenstände zurückzugeben.
Die Kantonspolizei Genf stellt eine aktualisierte Version der Plattform zur Verfügung, mit der Fahrzeughalter im Falle von Verkehrsverstössen die verantwortliche Person benennen können.
Dieses Verfahren, bekannt als „Fahrerbenennung“, dient der korrekten Zuordnung von Verkehrsdelikten.
Seit mehreren Monaten verzeichnet die Kantonspolizei einen deutlichen Anstieg der Diebstähle von Kupfer und anderen Edelmetallen, die sich hauptsächlich gegen Firmengelände und Baustellen richten.
Um das Risiko solcher Vorfälle zu minimieren, raten wir zur Einhaltung der unten erwähnten Sicherheitstipps.
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten.
Die Betrugsmasche
Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.
1985 wurde die Autobahnvignette in der Schweiz eingeführt. In ihren Anfängen kostete sie noch 30 Franken.
Dieses Jahr konnten die Fahrzeugführenden erstmals zwischen Klebevignette oder der E-Vignette wählen. Wer ab 1. Februar 2025 ohne Vignette auf Nationalstrassen unterwegs ist, muss mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Am Freitag, dem 29. November, verübte ein Mann einen Raubüberfall in einem Lebensmittelgeschäft an der Rue d’Orbe in Yverdon-les-Bains.
Er verletzte die Verkäuferin und flüchtete zu Fuss. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In der Nacht auf Samstag ist eine Frau aus der Justizvollzugsanstalt Hindelbank geflüchtet. Bei der Frau handelt es sich um eine 21-Jährige aus dem Kanton Waadt.
Sie befand sich in der JVA Hindelbank im vorzeitigen Normalvollzug. Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung führte bisher noch nicht zu einer Verhaftung.
Am Freitag, den 29. November 2024, wurde während einer Jagd ein Jäger getötet, nachdem ein Mitglied der Gruppe in Oulens-sur-Echallens einen Schuss abgegeben hatte.
Am Freitag, den 29. November 2024, traf sich eine Gruppe von Jägern, um eine Horde Wildschweine zu jagen, die vom Jagdaufseher in Oulens-sur-Echallens gemeldet worden war.
Am Mittwoch, dem 27. November 2024, wurde eine Frau im Dorf Forel von einem Auto erfasst, als sie die Strasse überquerte. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der Unfall ereignete sich gegen 18:50 Uhr, als ein Autofahrer, der aus Vevey kam, aus noch ungeklärten Gründen eine Frau anfuhr, die auf Höhe der Kreuzung mit der Strasse nach Mollie-Margot im Zentrum von Forel die Strasse überquerte.
Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark.
Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
Kerzen sorgen einerseits für Besinnlichkeit und schaffen eine angenehme Stimmung.
Andererseits kann eine sanft flackernde Flamme innert Sekunden einen Brand auslösen, der die ganze Wohnung in Schutt und Asche legt.
Am Dienstag, den 26. November 2024, ereignete sich in der Gemeinde Montagny-près-Yverdon ein tödlicher Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Einer der Fahrer wurde aus seinem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle.
Cyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern.
Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.
Seit diesem Sommer sind unser Kanton sowie die Romandie besonders von Fällen mit falschen Bankangestellten und Polizisten betroffen. Trotz zahlreicher Warnungen und Festnahmen setzen sich die Betrügereien fort und schädigen vor allem ältere Menschen.
Die Kantonspolizei Wallis, Pro Senectute sowie die Städte Monthey, Martigny, Sion und Siders schliessen sich zusammen, um diesen Betrügereien entgegenzuwirken. Eine Woche mit präventiven Vorträgen ist geplant!
Die Polizei teilt mit, dass am Samstag, den 23. November 2024, zwischen 15:00 und 18:00 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum zu rechnen ist.
Einschränkungen des Verkehrs: Folgende Strecken werden stark beeinträchtigt und/oder für den Verkehr gesperrt sein:
Am Donnerstag, den 21. November 2024, gegen 07:10 Uhr ereignete sich zwischen Aclens und Bussigny-sur-Lausanne auf der Kantonsstrasse ein tödlicher Verkehrsunfall, an dem zwei Autofahrer und ein Motorradfahrer beteiligt waren.
Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der 19-jährige Motorradfahrer noch am Unfallort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.
Das Personal der Aussenposten spielt eine Schlüsselrolle bei der Genfer Polizei: Die Beamten für öffentliche Sicherheit und die der Polizeiposten sind die erste Anlaufstelle für die Bevölkerung.
Sie sorgen für einen professionellen Empfang, begleiten Sie bei Ihren Anliegen und stellen die Verbindung zu den spezialisierten Diensten her.
Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten.
Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
Eine Untersuchung von 105 Fussgängerstreifen ohne Ampeln rund um die Bahnhöfe von Freiburg, Montreux, Biel, Olten, Baden/Ennetbaden, Zug und St. Gallen hat ergeben, dass 50 dieser Übergänge nicht den Kriterien von Fachleuten entsprechen.
Sie weisen erhebliche Mängel auf, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit.
Am Morgen des 16. November 2024 wurde in der Strafvollzugsanstalt Crêtelongue ein Häftling leblos in seiner Zelle aufgefunden.
Am Samstagmorgen, kurz vor 07:30 Uhr, wurde ein Häftling vom Gefängnispersonal leblos in seiner Zelle entdeckt. Der sofort herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.