Graubünden

Vorderrhein GR: Spaziergänger mit Winde gerettet

Am Dienstag, 21. Februar 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für einen abgestürzten Spaziergänger beim Vorderrhein (GR) im Einsatz. Dieser hatte nach dem Sturz die Orientierung verloren und konnte deshalb nicht genau angeben, wo er sich befand. Schliesslich gelang es der Rega, ihn zu lokalisieren und an der Rettungswinde aus der gefährlichen Lage zu retten.

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Gegen schwere Verletzungen im Eishockey - BFU / SIHPU mit gemeinsamer Initiative

Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen. Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.

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Die Stadtpolizei Chur zieht für das Fasnachtswochenende ein positives Fazit

Die Churer Fasnacht konnte dieses Jahr wieder ohne Einschränkungen durchgeführt werden und lockte zahlreiche Fasnächtler und Schaulustige in die Gassen und Lokale der Stadt Chur. Über das gesamte Wochenende leistete die Stadtpolizei Chur 25 Einsätze. Die Platzkonzerte der verschiedenen Guggenmusik-Formationen zogen jeweils grössere Zuschauermengen an. In ausgelassener Stimmung wurde friedlich zusammen gefeiert.

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Die unsichtbare Gefahr hinter QR-Codes

Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken. Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.

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Stadt Chur GR: Fahrerflucht nach Kollision mit Fussgängerin (22) – Zeugenaufruf

Am Mittwochabend (15.02.2023) kurz nach 20.00 Uhr ist es auf der Masanserstrasse, Höhe Heiligkreuzkirche, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem unbekannten Personenwagen und einer Fussgängerin gekommen. Die Fussgängerin erlitt diverse Blessuren. Der Fahrzeuglenker entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Die Stadtpolizei Chur sucht Zeugen.

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Fake-Accounts auf Instagram locken mit falschen Gewinnspielen und Investitionen

Immer öfter kopieren Betrüger Instagram-Accounts von öffentlichen Institutionen, Veranstaltungen oder Privatpersonen. Das Ziel der Betrüger ist hierbei, die Follower des echten Accounts anzuschreiben und daraus Profit zu machen.

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Kilometerkosten steigen deutlich aufgrund der angespannten Wirtschaftslage von 2022

Die Kilometerkosten steigen 2023 um vier Rappen gegenüber dem Vorjahr und liegen neu auf 75 Rappen pro gefahrenen Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des TCS. Die Lage bleibt aufgrund der unsicheren weltweiten Wirtschaftslage unstabil. Autofahren ist in den letzten Monaten spürbar teurer geworden. Die Gründe dafür sind Lieferkettenprobleme, Halbleitermangel und höhere Rohstoffpreise, welche die Autohersteller zu teils massiven Preiserhöhungen veranlassten. Dazu sind neue Mindeststandards bei Assistenzsystemen und strengere Emissionsvorschriften für Verbrennungsmotoren gekommen. Auch der Krieg in der Ukraine und die harten Lockdowns in China haben die Verfügbarkeit von Bauteilen für die Hersteller erschwert.

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Nutzen ist hoch – die Tragquote sehr tief - Leuchtweste auf Velo und E-Bike

Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest. Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.

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Im Skigebiet Grüsch-Danusa GR: Skifahrer (†52) ins Fangnetz geschleudert – tot

Am Sonntagnachmittag ist im Skigebiet Grüsch-Danusa ein Skifahrer gestürzt und ins Fangnetz geschleudert worden. Der Mann verstarb trotz Erster Hilfe vor Ort. Der 52-Jährige fuhr als Vorderster einer Gruppe gegen 13.45 Uhr von der Bergstation Schwänzelegg in Richtung Mittelstation.

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Stadt Chur GR: Radfahrer (17) im Kreisel angefahren und verletzt

Am Freitagmorgen (10.02.2023) ist es kurz nach 7 Uhr im Kreisel Ring-/Felsenaustrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Radfahrer gekommen. Ein 50-jähriger Autofahrer fuhr über die Ringstrasse in Richtung Kasernenstrasse. Als er in den Kreisel einfuhr, kollidierte er mit dem von links kommenden 17-jährigen Radfahrer.

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Drei Alpinisten bei der Berglihütte BE gerettet

Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten. Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.

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Vorsicht vor Voice-Phishing (Vishing) im Namen von Telefonprovidern

Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt. Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.

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Marmorera GR / N29: Drei leicht Verletzte bei Frontalkollisionen

Auf der Julierpass Strasse N29 in Marmorera, ist es am Samstag gegen Mittag unabhängig zu zwei Frontalkollisionen gekommen. Bei beiden Unfällen geriet je ein Personenwagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt.

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Die Rettungsflugwacht Rega half so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen. Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.

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Was, wenn es in Kanton Graubünden beben würde?

Ein schwerwiegendes Erdbeben gehört zu den risikoreichsten Gefährdungen für den Kanton und seine Bevölkerung. Die Gefahr, dass es soweit kommt, wird allerdings als gering eingeschätzt. Dennoch: Ein solches Ereignis wäre sehr komplex in der Bewältigung und würde ein enormes Schadenspotenzial mit sich bringen. Dies zeigt die Gesamtkonzeption Erdbeben, welche unter der Leitung des Amts für Militär und Zivilschutz in den vergangenen drei Jahren erarbeitet wurde.

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