Wangen-Brüttisellen Mo. 6. Januar 2020 - 15:29 Uhr / Kapo ZH/PN

Unbekannte Ursache führt zu grossflächigem Stromausfall

Die Feuerwehr konnte den Brand in der Trafostation löschen. (Symbolbild)
Die Feuerwehr konnte den Brand in der Trafostation löschen. (Symbolbild)

polizeinews.ch Wangen-Brüttisellen, Uster, Zürich (ZH), Zürich

Wangen-Brüttisellen/ZH Eine unbekannte Ursache hat am frühen Abend des 02.01.2020 zu einem grossflächigen Stromausfall geführt. Eine Person ist zur Kontrolle ins Spital gebracht worden. - Kapo ZH/PN

Gegen 17:40 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in Brüttisellen zu einem Stromausfall gekommen sei, worauf ein Spezialist der Werke Wangen-Brüttisellen vor Ort ging.

Bei der Kontrolle in der Trafostation Talacher kam es gemäss ersten Erkenntnissen zu einem Kurzschluss, welcher einen Brand auslöste. Der Spezialist konnte das Gebäude selbstständig verlassen und wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Er wurde im Verlaufe der Nacht wieder entlassen.

Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Dübendorf-Wangen-Brüttisellen brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Der Stromausfall weitete sich auf das gesamte Gemeindegebiet aus. Nach 03:00 Uhr konnte die Stromversorgung schrittweise wieder vollständig hergestellt werden. Patrouillen der Kantonspolizei Zürich waren die ganze Nacht im Gebiet unterwegs.

Die Mobile Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und der Gemeindeführungsstab wurden aufgeboten und waren im Einsatz. Für Betroffene des Stromausfalls wurde eine Hotline eingerichtet.

Die aufgebotenen Spezialisten arbeiteten mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung. Was zum Stromausfall sowie zum Kurzschluss führte, ist zurzeit nicht bekannt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich sowie dem Forensischen Institut Zürich (FOR) abgeklärt.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehr Dübendorf-Wangen-Brüttisellen, Spezialisten der Werke Wangen-Brüttisellen und der EKZ, der Sicherheitsvorstand, der Gemeindeführungsstab sowie ein Ambulanzteam des Spitals Uster im Einsatz.
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