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Dachsen Do. 31. August 2017 - 08:28 Uhr / Kapo ZH/PN

Taschendiebe verhaften

Fünf mutmassliche Taschendiebe wurden verhaftet. (Symbolbild)
Fünf mutmassliche Taschendiebe wurden verhaftet. (Symbolbild)
Google Maps: Dachsen, Andelfingen, Zürich (ZH), Zürich

polizeinews.ch Dachsen, Andelfingen, Zürich (ZH), Zürich

Dachsen/Rheinfall/ZH. Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (29.08.2017) in Dachsen fünf mutmassliche Taschendiebe festgenommen. - Kapo ZH/PN

Aufgrund vermehrter Anzeigen von Taschendiebstählen am Rheinfall führte die Kantonspolizei Zürich an dieser Örtlichkeit intensivere Kontrollen durch. Dabei fiel den Polizisten am Dienstagnachmittag eine Gruppe von verdächtigen Personen auf - es handelte sich dabei um drei Frauen und zwei Männer aus Rumänien, im Alter zwischen 34 und 41 Jahren. Als die Polizeifunktionäre die Personen kontrollieren wollten, ergriffen diese die Flucht, konnten jedoch kurz darauf verhaftet werden.

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass die Gruppierung in den letzten Wochen am Rheinfall rund 14 Taschendiebstähle verübt hatte. Dabei zogen die Frauen jeweils den ahnungslosen Touristen Portemonnaies und andere Wertsachen aus den Taschen, während die Männer danebenstanden und ihre Komplizinnen abdeckten, um sie vor aufmerksamen Passanten oder Polizisten zu warnen. In manchen Fällen lenkten sie die Opfer auch durch belanglose Fragen ab, damit die Frauen unbemerkt ihrem deliktischen Tun nachgehen konnten.

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen werden die fünf Festgenommenen der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland und im Anschluss zwecks Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.
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2 KOMMENTARE

Tja,offensichtlich war es nicht so eine gute Idee,dass die Schweiz auch Schengenmitglied geworden ist,denn seit die Grenzen offen sind,kann dieses kriminelle Pack ohne Probleme einreisen!Das nennt man dann mit anderen Worten:Kriminaltourismus!Und leider ist sowas immer häufiger an der Tagesordnung!"Danke" an Bundesbern!!
Patrick sagte am 1. Sep 2017 19:30:43 #
Ein Danke an Bundesbern ? Nun soweit zu gehen wäre dann aber sehr pervers. Ich würde sagen heimtückischer Landesverrat trifft es da schon eher.
Wer es noch nicht bemerkt hat, was hier und auch in Deutschland, Österreich, Italien usw. vorgeht ist ganz mit wenigen Worten zu erklären ... die geplante Zerstörung all dieser oben erwähnten Länder mit sehr einfachen Mitteln. Hierfür gilt der Dank an all jene, die die Schweiz zerstören wollen und alles daran setzten, selbstverständlich mit dem Moralinstanz des Rassismusses, um welchen es in keinster Weise geht.
Alles was Bundesbern in dieser Angelegenheit unternimmt ist das Schweizer Volk zu verraten, auszurauben und an die vorbereitete Wand zu klatschen. Wahrlich wird dem Schweizer Volk nie die Wahl gelassen, sich für oder gegen die EU zu entscheiden. NEIN wir werden in einer Nebel-Nacht Aktion hintergangen, so wie es bereits heute geplant ist. Liebe Schweizer/innen seid wachsam.
Roger J. sagte am 8. Sep 2017 16:26:30 #
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