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Oberägeri Mo. 11. März 2019 - 14:50 Uhr / Zuger Polizei/PN

Wildtier ausgewichen und in Brunnen gefahren: Frau bei Selbstunfall verletzt

Weil die Lenkerin einem Wildtier ausweichen wollte, prallte ihr Auto in den Brunnen. (Bild: Zuger Polizei)
Weil die Lenkerin einem Wildtier ausweichen wollte, prallte ihr Auto in den Brunnen. (Bild: Zuger Polizei)

polizeinews.ch Oberägeri, Zug (ZG), Zentralschweiz

Oberägeri/ZG Auf der Ratenstrasse ist eine Autofahrerin von der Fahrbahn abgekommen und in einen Holzbrunnen gefahren. Die 31-Jährige musste verletzt ins Spital eingeliefert werden. - Zuger Polizei/PN

Der Unfall ereignete sich am Samstag, dem 09.03.2019 kurz vor 06:30 Uhr auf der Ratenstrasse. Eine 31-jährige Autolenkerin fuhr vom Ratenpass kommend talwärts in Richtung Alosen. In einer Linkskurve kam sie von der Strasse ab und prallte in einen Holzbrunnen.

Durch den Aufprall wurde der rechte Fuss der Frau unter dem Bremspedal eingeklemmt, weshalb die Feuerwehr ebenfalls aufgeboten wurde. Der ersten Polizeipatrouille vor Ort gelang es jedoch, die Frau aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Der Rettungsdienst Zug betreute die 31-Jährige und überführte sie ins Spital.

Gemäss den ersten Aussagen der Unfallverursacherin wollte sie einem Tier ausweichen, welches über die Strasse lief. Sie leitete eine Vollbremsung ein und versuchte auszuweichen. Dabei kollidierte sie schlussendlich mit dem Holzbrunnen.

Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr Oberägeri, der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.
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