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Zug (ZG) Fr. 16. Juni 2017 - 08:54 Uhr / Zuger Polizei/PN

Vier Verletzte bei Frontalkollision

In Oberwil sind zwei Personenwagen frontal zusammengeprallt. Vier Personen wurden verletzt, eine davon mittelschwer. (Bild: Zuger Polizei)
In Oberwil sind zwei Personenwagen frontal zusammengeprallt. Vier Personen wurden verletzt, eine davon mittelschwer. (Bild: Zuger Polizei)
Google Maps: Zug (ZG), Zentralschweiz

polizeinews.ch Zug (ZG), Zentralschweiz

Oberwil/ZG. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (15. Juni 2017) um ca. 15.20 Uhr. Die 66-jährige Lenkerin eines Personenwagens war in Oberwil auf der Artherstrasse Richtung Zug unterwegs, als sie unmittelbar nach der Bushaltestelle Kreuz aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte sie frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen zusammen. - Zuger Polizei/PN

Die Unfallverursacherin wurde mittelschwer verletzt und musste mit einem Rettungshelikopter ins Kantonsspital Luzern geflogen werden. Ihr 65-jähriger Beifahrer, der 34-jährige Lenker des entgegenkommenden Personenwagens sowie dessen 37-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Die drei Personen wurden vom Rettungsdienst ins Zuger Kantonsspital eingeliefert.

Die beiden Personenwagen erlitten Totalschaden. Für die Bergung und die Unfallaufnahme musste die Artherstrasse für kurze Zeit vollständig gesperrt werden. Anschliessend war die Unfallstelle einspurig befahrbar.

Der Führerausweis wurde der fehlbaren Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) vor Ort abgenommen. Zudem wurde bei ihr und dem Lenker des entgegenkommenden Personenwagens eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Schwyz und von Schutz und Rettung Zürich, zwei Fahrzeuge eines privaten Abschleppunternehmens, ein Rettungshelikopter der AAA AG sowie mehrere Patrouillen der Zuger Polizei.
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2 KOMMENTARE

Warum musste der korrekt entgegenkommende eine Blut- und Urinprobe abgeben? Da würde ich mich grundsätzlich weigern.
Nic Megert sagte am 17. Jun 2017 23:54:09 #
Weil es 1788 Gesetzes Anwendungen gibt, das aus einem schuldigen einen nicht schuldigen gemacht werden kann, und so kann vielleicht bewiesen werden das der korrekt Fahrende wirklich unschuldig bleibt . Doch einnen grund für eine Busse findet sich immer.
Heinz Widmer sagte am 28. Jun 2017 07:05:34 #
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