ORT Zürich
Neuheim ZG Fr. 12. Oktober 2018 - 12:44 Uhr / Zuger Polizei/PN

Rega-Einsatz nach heftiger Frontalkollision – Zeugenaufruf

Die Autolenkerin geriet auf die Gegenfahrbahn, verursachte eine Kollision und  wurde dabei lebensbedrohlich verletzt. (Bild: Zuger Polizei
Die Autolenkerin geriet auf die Gegenfahrbahn, verursachte eine Kollision und wurde dabei lebensbedrohlich verletzt. (Bild: Zuger Polizei
Google Maps: Neuheim ZG, Zug (ZG), Zentralschweiz

polizeinews.ch Neuheim ZG, Zug (ZG), Zentralschweiz

Neuheim/ZG Auf der Sihlbruggstrasse sind zwei Autos frontal zusammengestossen. Eine Person wurde lebensbedrohlich, eine zweite erheblich verletzt. - Zuger Polizei/PN

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, dem 11.10.2018 kurz nach 20:00 Uhr. Eine 27-jährige Frau fuhr von Sihlbrugg kommend Richtung Neuheim. Aus noch nicht bekannten Gründen geriet sie auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in ein entgegenkommendes Auto.

Durch den heftigen Aufprall wurde die Unfallverursacherin in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) aus dem Auto geborgen werden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst Zug wurde sie mit lebensbedrohlichen Verletzungen mit einem Rettungshelikopter der REGA in eine Spezialklinik geflogen.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug ordnete bei der Frau eine Blut - und Urinprobe an. Der korrekt fahrende Fahrzeuglenker, ein 60-jähriger Mann, verletzte sich beim Zusammenprall erheblich. Er wurde durch den Rettungs- dienst Zug ins Spital eingeliefert.

Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Sihlbruggstrasse in beiden Richtungen gesperrt werden.

Zeugenaufruf: Personen, die den Unfall beobachtet haben oder zur Unfallzeit auf der Shilbruggstrasse unterwegs waren und Angaben zur Fahrweise der Unfallbeteiligten machen können, sind gebeten, sich bei der Zuger Polizei unter 041 728 41 41 zu melden.

Im Einsatz standen Angehörige der Ortsfeuerwehr Neu- heim und der Stützpunktfeuerwehr Zug sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der Rega, des Strassenun- terhaltsdienstes, eines privaten Abschleppunternehmens, der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug und der Zuger Polizei.
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1 KOMMENTARE

Es ist wenigstens gerecht wenn es wie in diesem Fall den od. die Verursacher trifft.... Die Jungen müssen halt mittlerweile auch beim Autofahren Online sein mit Ihren Handys, schade das noch andere durch diesen Wahnsinn verletzt werden!
W. Blatter sagte am 14. Okt 2018 16:58:20 #
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