Zug (ZG) Fr. 29. November 2019 - 13:51 Uhr / Zuger Polizei/PN

Flammen in Autowerkstatt – Rauch in Wohnung

Der Lieferwagen geriet bei Schweissarbeiten in Brand. (Bild: Zuger Polizei)
Der Lieferwagen geriet bei Schweissarbeiten in Brand. (Bild: Zuger Polizei)
Der Arbeiter konnte die Flammen selbst löschen, die Feuerwehr übernahm die Nachsorge. (Bild: Zuger Polizei)
Der Arbeiter konnte die Flammen selbst löschen, die Feuerwehr übernahm die Nachsorge. (Bild: Zuger Polizei)

polizeinews.ch Zug (ZG), Zentralschweiz

Zug/ZG In einer Autowerkstatt ist ein Lieferwagen in Brand geraten und in einer Wohnung sorgte eine geschmolzene Tischdecke für eine Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand. - Zuger Polizei/PN

Am Mittwoch, dem 27.11.2019 kurz vor 19:30 Uhr war ein Mitarbeiter einer Autowerkstatt in der Untermüli in Zug mit Schweissarbeiten an einem Lieferwagen beschäftigt. Dabei geriet das Fahrzeug in Brand. Der 41-jährige Arbeiter reagierte umgehend und konnte die Flammen mit zwei Feuerlöschern selbstständig löschen.

Die Freiwillige Feuerwehr Zug (FFZ), die durch den auto- matischen Brandalarm alarmiert wurde, zog den Lieferwagen schliesslich ins Freie und löschte die letzten Glutnester. Anschliessend wurde die Werkstatt mit zwei Lüftern entraucht. Verletzt wurde niemand.

Zu einem weiteren Feuerwehreinsatz ist es ein paar Stunden später in Walchwil gekommen. Kurz nach 03:00 Uhr ging die Meldung ein, dass eine Wohnung an der Zugerstrasse vo ller Rauch sei. Unter Atemschutz drang die Feuerwehr in die Räumlichkeiten vor und stellte fest, dass eine Tellerwärmeschublade unterhalb des Backofens in Betrieb war, darin eine Kunststoff-Tischdecke schmolz und dadurch eine starke Rauchentwicklung entstand.

Die Wärmeschublade wurde in der Folge ausgebaut und die Wohnung entraucht. Die zum Zeitpunkt der Rauchent- wicklung anwesenden vier Personen konnten nach einer Untersuchung durch den Rettungsdienst Zug wieder in die Wohnung zurück.

Im Einsatz standen rund 60 Angehörige der Feuerwehr Walchwil und der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug und der Zuger Polizei.
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