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Frauenfeld Mo. 19. Dezember 2016 - 11:31 Uhr / Kapo TG/PN

Weiterer Einbrecher einer Bande festgenommen

Der Mann konnte festgenommen werden. (Symbolbild)
Der Mann konnte festgenommen werden. (Symbolbild)
Google Maps: Frauenfeld, Frauenfeld, Thurgau (TG), Ostschweiz

polizeinews.ch Frauenfeld, Frauenfeld, Thurgau (TG), Ostschweiz

Frauenfeld/TG. Die Kantonspolizei Thurgau hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen einen weiteren Rumänen einer Einbrecherbande ermittelt. Der Mann konnte Ende November festgenommen werden. - Kapo TG/PN

Im September und Oktober waren mehrere Einbrüche im Raum Kreuzlingen und Weinfelden zu verzeichnen. Umfangreiche Ermittlungen von Spezialisten der Task Force Einbruchdiebstahl der Kantonspolizei Thurgau führten auf die Spur einer Gruppierung aus Rumänien. Ende Oktober konnte bereits ein 19-jähriger Rumäne im Kanton Zürich verhaftet werden.

Dank eines internationalen Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen konnte Ende November in Ungarn ein weiteres Mitglied der Bande, ein 27-jähriger Rumäne, festgenommen werden. Er wird in nächster Zeit an die Schweiz ausgeliefert.

Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht im Hinblick auf die Feiertage. Die Weihnachtstage und der Jahreswechsel werden vielfach ausser Haus gefeiert, das kann Einbrechern die "Arbeit" erleichtern. Die Kantonspolizei Thurgau wird auch in diesen Tagen im Rahmen der Patrouillentätigkeit in Wohnquartieren Präsenz markieren. Gleichzeitig können aber auch die Bewohnerinnen und Bewohnern mit teils einfachen Massnahmen ihr Heim ein Stück sicherer machen.

Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte darauf achten, dass Fenster, Türen und Garagentore so gut wie möglich verriegelt sind. Auch auf das "Schlüssel legen" im Aussenbereich soll verzichtet werden. Ebenfalls sollte auch bei Abwesenheit Licht brennen, um dem Haus einen bewohnten Eindruck zu verleihen.

Wer in seinem Wohnquartier Einbrüche, verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet, soll dies bitte sofort der Kantonspolizei Thurgau über die Notrufnummer 117 melden. Besonders hilfreich ist, wenn genaue Angaben zum Signalement der Täter (Anzahl, Kleidung, Statur, Fluchtrichtung, Fahrzeuge etc.) gemacht werden können.
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