ORT Zürich
Aarau Do. 3. Januar 2019 - 12:32 Uhr / Kapo AG/PN

Einfamilienhaus verwüstet, Küche in Flammen: Viel Arbeit für die Feuerwehr

Trotz Grossaufgebot an Hilfskräften unbewohnbar: das vom Brand betroffene Haus. (Foto: Kapo AG)
Trotz Grossaufgebot an Hilfskräften unbewohnbar: das vom Brand betroffene Haus. (Foto: Kapo AG)
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits aus dem Dach. (Foto: Kapo AG)
Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits aus dem Dach. (Foto: Kapo AG)

polizeinews.ch Aarau, Aargau (AG), Nordwestschweiz

Nussbaumen/AG Ein Brand richtete gestern Abend an einem Einfamilienhaus grossen Schaden an.Verletzt wurde niemand. Geringeres Ausmass hatte zur gleichen Zeit ein Küchenbrand in Aarau. - Kapo AG/PN

Vom Brand betroffen war ein Einfamilienhaus an der Mehrhaldenstrasse in Nussbaumen. Anwohner bemerkten am Freitag, dem 28.12.2018 um 20:15 Uhr starken Qualm und alarmierten die Feuerwehr. Als diese wenig später eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Mit einem Grossaufgebot bekämpfte die Feuerwehr den Brand.

Die Hanglage und die beschränkte Zugänglichkeit erschwerten die Löscharbeiten. Dennoch gelang es der Feuerwehr, den Brand zu löschen und die unmittelbar angrenzenden Häuser vor den Flammen zu schützen.

Die alleinige Bewohnerin des Hauses war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs abwesend und blieb somit unverletzt. Der Brand richtete grossen Schaden an und machte das Haus unbewohnbar. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Noch während der Löscharbeiten in Nussbaumen kam es in Aarau zu einem Brand. In einer Wohnung an der Maienzugstrasse erhitzte eine Frau Speiseöl, schenkte ihre Aufmerksamkeit dabei allerdings ihrem Kind. Als das kochende Öl Feuer fing, realisierte sie die Gefahr und versuchte fatalerweise, die Flammen mit Wasser zu löschen.

Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand in Kürze löschen und Schlimmeres verhindern. Eine Ambulanz brachte die Frau und ihr Baby zur Kontrolle ins Spital. Dort zeigte sich, dass beide unverletzt geblieben waren.

Der Schaden am Gebäude hält sich nach ersten Erkenntnissen in Grenzen. Die Höhe lässt sich noch nicht beziffern.
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