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Ramosch Fr. 17. März 2017 - 15:56 Uhr / Kapo GR/PN

Vier Verletzte nach Frontalkollision mit Ambulanzfahrzeug

Auf der Engadinerstrasse ist am späteren Donnerstagnachmittag ein Personenwagen mit einem entgegenkommenden Ambulanzfahrzeug frontal kollidiert. (Bild: Kapo GR)
Auf der Engadinerstrasse ist am späteren Donnerstagnachmittag ein Personenwagen mit einem entgegenkommenden Ambulanzfahrzeug frontal kollidiert. (Bild: Kapo GR)
Vier Personen wurden zum Teil schwer verletzt. (Bild: Kapo GR)
Vier Personen wurden zum Teil schwer verletzt. (Bild: Kapo GR)
Google Maps: Ramosch, Ramosch (Remüs), Inn, Graubünden (GR), Ostschweiz

polizeinews.ch Ramosch, Ramosch (Remüs), Inn, Graubünden (GR), Ostschweiz

Ramosch/GR. Nach ersten Erkenntnissen fuhr am Donnerstagnachmittag (16.03.17) um 16.45 Uhr ein 46-jähriger deutscher Personenwagenlenker auf der Hauptstrasse H27 von Scuol kommend Richtung Martina. Im selben Moment kam ein Ambulanzfahrzeug der Rettung Samnaun entgegen, worauf es in einer Rechtskurve zur Frontalkollision kam. - Kapo GR/PN

Der Rettungssanitäter des Ambulanzfahrzeuges wurde durch die Kollision eingeklemmt. Er musste durch die mit zehn Personen ausgerückten Pumpiers Pisoc Scuol geborgen werden. Der Fahrer des Rettungsfahrzeuges wurde durch eine der beiden angeforderten Ambulanzen ins Center da Sandà Engiadina Bassa nach Scuol überführt.

Der deutsche Lenker sowie der Rettungssanitäter und die zu überführende Person wurden mit der Rega sowie durch die Heli Bernina ins Kantonsspital Graubünden nach Chur überflogen.

Zur Reinigung der Fahrbahn wurde das Tiefbauamt Graubünden aufgeboten. Die Engadinerstrasse konnte nach eineinhalb Stunden wieder geöffnet werden. Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Graubünden haben eine Untersuchung zum genauen Unfallhergang eingeleitet.
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