ORT Zürich
Visp Fr. 24. November 2017 - 14:29 Uhr / Kapo VS/PN

Mehrere Drogendelikte aufgeklärt

Mehrere Drogendealer konnten verhaftet werden. (Symbolbild)
Mehrere Drogendealer konnten verhaftet werden. (Symbolbild)
Google Maps: Visp, Wallis (VS), Région Lémanique

polizeinews.ch Visp, Wallis (VS), Région Lémanique

Oberwallis/VS. Seit dem Frühjahr 2016 bis Herbst 2017 wurden im Kampf gegen den Drogenhandel durch die Kantonspolizei im Oberwallis mehrere Drogendealer verhaftet und bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht. - Kapo VS/PN

Mit dem Schwerpunkt Bekämpfung des Drogenhandels wurden im Frühjahr 2016 Ermittlungen gegen Bewohner des Asylantenheimes in Visp geführt. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Guinea und ein 28-jähriger Asylant aus Mali wurden verhaftet.

Bei den anschliessenden Ermittlungen wurden über 40 Personen, vorwiegend Schweizer mit Wohnsitz in der Region befragt. Die beiden Drogenhändler sitzen seit Beginn der Untersuchung in Haft und wurden inzwischen zu Freiheitsstrafen von 24 resp. 36 Monaten verurteilt.

Im Rahmen von ergänzenden Untersuchungen wurden drei weitere Asylanten aus Nordafrika im Sommer 2017 verhaftet und befinden sich immer noch in Untersuchungshaft. Bis anhin wurden in diesem Fall 38 Schweizer mit Wohnsitz in der Region angehalten und vernommen.

Die Kantonspolizei führt regelmässig Kontrollen im Kampf gegen den Drogenhandel in Asylunterkünften durch. Zusätzlich werden gezielte Aktionen mit dem Grenzwachtkorps und den Gemeindepolizeien geplant und durchgeführt.
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2 KOMMENTARE

Angeblich flüchten sie vor Gewalt, Krieg ksum hier wenden sie diese Gewalt gegen das Schweizer Volk an, Verksugmfen und Vergiften unsere Jugend mit Drogen in jeder Stadt sind die Kokain Dealer Afrikaner mit Heroin Handeln Albaner. Das was uns Schweizer ankotzt ist das diese Bande nicht Abgeschoben wird, das ermutigt sie weiterhin das gleiche zu tun wenn sie wieder auf der Strasse sind. Das ist der Dank, die einen Bedrohen die Schweiz mit Islamismus, die anderen steigen gleich in das Organisierte Verbrechen ein. Wie kann man den mit denen Mitleid haben wenn sie das Schweizer Volk schamlos ausnutzen, ausrauben und verletzen? Wie? Früher hat man einmal "vielleicht" in fünf Jahren von Mord, Raubüberfällen gehört von Verbrechen die heute fast alltäglich sind, die Schweiz ändert sich, früher konnte man auf dem bänkli schlafen in der Stadt, heute ist man in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Das war mal als die Schweiz noch das sicherste Land Europas war, sogar in den Neunzigern war es sicherer als die Schweiz hunderttausende Flüchtlinge hatte ohne Schengen. Die gingen auch wieder zurück, die die heute kommen werden für immer bleiben und das wird so weiter gehen bis das Schweizer Volk aus Sicherheitsgründen entweder Auswandert oder zur Minderheit wird im eigenen Land, das ist kein Rassismus sondern Tatsache, es gibt hunderte Beispiele wo genau sowas geschah in der Vergangenheit, Völker verschwinden, die Geburtenrate sinkt unter Europäern, Schweizern, dabei gibt es ständig Immigration die bis zu zehn Kinder haben, ist ja klar wer bald das sagen haben wird in der Schweiz, in Europa!
Steffen sagte am 24. Nov 2017 18:01:04 #
@ Steffen

Da haben Sie leider absolut recht!!!Aber es ist nicht nur in der Schweiz so.In Deutschland ist es noch schlimmer!Und solange in Europa mehrheitlich Links/Grüne Parteien das Sagen haben bzw die Wähler/innen so blöd sind und solche Parteien wählen,wird sich daran NIE was ändern!!!Man kann nur hoffen,dass rechtspopulistische Parteien in Europa nach und nach an die Macht gelangen...Nur mit solchen Parteien besteht,wenn überhaupt noch eine Chance,diesen massenhaften Einwanderungen nach Europa,Einhalt zu gebieten...
Patrick sagte am 4. Dez 2017 21:46:51 #
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