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Zug (ZG) Mo. 17. Juli 2017 - 08:50 Uhr / Zuger Polizei/PN

Alkoholisierter Autofahrer kollidiert mit Betonmauer - zwei Verletzte

In Allenwinden kam ein alkoholisierter Lenker mit seinem Personenwagen von der Strasse ab und kollidierte mit einer Betonmauer. (Zuger Polizei)
In Allenwinden kam ein alkoholisierter Lenker mit seinem Personenwagen von der Strasse ab und kollidierte mit einer Betonmauer. (Zuger Polizei)
Die beiden Fahrzeuginsassen wurden dabei verletzt, eine davon schwer. (Zuger Polizei)
Die beiden Fahrzeuginsassen wurden dabei verletzt, eine davon schwer. (Zuger Polizei)
Google Maps: Zug (ZG), Zentralschweiz

polizeinews.ch Zug (ZG), Zentralschweiz

Allenwinden/ZG. Am Samstagabend (15. Juli 2017), kurz vor 21.00 Uhr, fuhr ein Autolenker in alkoholisiertem Zustand vom Schmittli herkommend auf der Dorstrasse in Allenwinden dorfeinwärts. - Zuger Polizei/PN

Dabei verlor er die Herrschaft über das Auto, kam rechtsseitig von der Strasse ab und kollidierte frontal mit einer Betonmauer südlich der Liegenschaft St. Meinrad Nr. 9. Nach der Kollision kam der Personenwagen im abschüssigen Wiesland zum Stillstand.

Mehrere Bewohner der besagten Liegenschaft, die den Aufprall des Personenwagens gehört hatten, eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die verletzten Fahrzeuginsassen.

Der 53-jährige Fahrzeuglenker erlitt bei dem Unfall mittelschwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungsdienst ins Zuger Kantonsspital überführt. Dessen schwer verletzte 52-jährige Beifahrerin musste von Mitarbeitern der Stützpunktfeuerwehr Zug mit Spezialwerkzeug aus dem Fahrzeug geschnitten werden.

Anschliessend wurde die Frau mit dem Rettungshelikopter nach Luzern ins Spital geflogen. Am Unfallfahrzeug sowie an der Betonmauer entstand erheblicher Sachschaden.

Beim 53-jährigen Unfallverursacher stellten die Polizisten Alkoholsymptome fest. Der Atemal- koholtest ergab einen Wert von 0,4 mg/l. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Un- tersuchung eröffnet und beim Fahrzeuglenker zudem eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Das Unfallfahrzeug wurde durch die Polizei sicher- gestellt und für die weitere Spurensicherung abtransportiert. Während der Bergung der Verletz- ten und der Spurensicherung musste die Dorstrasse zwischen Schmittli und der Kirche St. Wendelin für den Verkehr während rund zwei Stunden gesperrt werden.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ), der Feuerwehr Baar, der Zuger Polizei, der Alpine Air Ambulance und der Autohilfe Zug.
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