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Do. 6. Dezember 2007 - 11:48 Uhr
Vermisste Frau - Opfer eines Verbrechens?

Basel. Seit über zwei Jahren wird Jaqueline Heizmann vermisst. Die Polizei vermutet, dass sie Opfer eines Verbrechens wurde und bittet die Bevölkerung um Mithilfe, bei der Aufklärung des Falles. - Kapo BSMC

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Seit dem 11. Juni 2005 wird die damals 38 Jahre alte Schweizerin Jacqueline Heizmann vermisst. Auch nach der Veröffentlichung von Vermisstmeldungen des Sicherheitsdepartementes Basel-Stadt konnte damals der Aufenthaltsort von Frau Heizmann nicht ermittelt werden.

Aufgrund äusserst umfangreicher Ermittlungen des Kriminalkommissariates, welche in enger Zusammenarbeit mit der Gendarmerie Nationale in Frankreich erfolgten, muss zum heutigen Zeitpunkt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass Jacqueline Heizmann in der Schweiz oder im grenznahen Elsass Opfer eines Verbrechens wurde.

Weder konnte bis heute eine Täterschaft ermittelt, noch konnte die Leiche von Jacqueline Heizmann aufgefunden werden. Zudem fehlt aus dem Besitz von Frau Jaqueline Heizmann ein orangefarbenes, mit Reflektoren versehenes, 2-teiliges Überkleid mit der Aufschrift «SBB CFF FFS» und entsprechendem SBB-Logo.

Die Frau ist zirka 165 Zentimeter gross, von mittlerer Statur, hat kürzere, leicht gewellte und braune Haare, braune Augen. Sie ist Brillenträgerin. Die Kleidung, welche Frau Heizmann zuletzt trug, ist nicht bekannt.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt möchte nach mehr als zwei Jahren nochmals mit der Bitte an die Bevölkerung gelangen, sachdienliche Hinweise zur vermissten Jacqueline Heizmann den Kriminalkommissariat Basel-Stadt, Telefon 061 267 71 11 oder auf jeder Polizeidienststelle zu melden. Personen in Frankreich werden geben, sich mit der Brigade des recherches de la Gendarmerie Nationale in Altkirch (Telefon 03 89 40 96 39) in Verbindung zu setzen.

Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft, bzw. zum Auffinden von Frau Jacqueline Heizmann führen, hat die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eine Belohnung von insgesamt 5000 Franken ausgesetzt.

 
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