Bern/BE. Das schöne Winterwochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb: Die Rettungscrews standen über 120 Mal im Einsatz. Rund die Hälfte der Helikopterflüge waren für verunfallte Schneesportler. - Rega/MC
Die Rega stand über 120 Mal im Einsatz. (Symbolbild)
Bei optimalen Wetter- und Schneeverhältnissen wurde die Rega am Wochenende vor allem auf die Skipisten gerufen – besonders häufig im Berner Oberland, in der Innerschweiz und im Bündnerland. Die meisten Verunfallten erlitten Schulter- und Rückenverletzungen, Knochenbrüche und Hirnerschütterungen. An schönen Wochenenden ist ein derart intensives Einsatzgeschehen zu erwarten. Deshalb hat die Rega auf ihrer Basis Wilderswil im Berner Oberland jeweils einen zusätzlichen Rettungshelikopter stationiert. „Rega 16“ wurde denn auch mehrmals für den Ernstfall aufgeboten.
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