Uznach/SG. Die Polizei hat den Fall mit dem jungen Berner Sennenhund geklärt. Es hat sich herausgestellt, dass der 26-jährige Finder der Polizei eine falsche Geschichte erzählt hat. - Kapo SGMC
Er wird wegen Irreführung der Rechtspflege beim Untersuchungsamt Uznach zur Anzeige gebracht.(Symbolbild: www.unser-berner.de)
Er wird wegen Irreführung der Rechtspflege beim Untersuchungsamt Uznach zur Anzeige gebracht.
Der erste Hundebesitzer hatte den Junghund für ein paar Tage zur Probe weitergegeben. Die neue Besitzerin wollte ihn dann doch nicht. So kam es ihr entgegen, dass am Freitagabend (22.01.10) der 26-Jährige sich in den Hund verguckte und diesen bei der erstbesten sich bietenden Gelegenheit ohne ihr Wissen und Einverständnis mitnahm. Als der 26-Jährige realisierte, dass der Hund die ganze Woche über alleine zuhause sein würde, kam er auf die Idee, der Polizei die Geschichte mit dem ausgesetzten Hund zu erzählen, um ihn so wieder loszuwerden.
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