Hergiswil NW Fr. 8. November 2019 - 14:45 Uhr / Kapo NW/PN

Massive Kollision mit Tunnelwand: Autolenker schwer verletzt

Der Fahrer des Unfallautos wurde lebensbedrohlich verletzt. (Bild: Kapo NW)
Der Fahrer des Unfallautos wurde lebensbedrohlich verletzt. (Bild: Kapo NW)
Die Ursache des massiven Unfalls wird abgeklärt.  (Bild: Kapo NW)
Die Ursache des massiven Unfalls wird abgeklärt. (Bild: Kapo NW)

polizeinews.ch Hergiswil NW, Nidwalden (NW), Zentralschweiz

Hergiswil/NW Am Donnerstag ist es im Kirchenwaldtunnel der A2 Süd zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Autofahrer kollidierte mit seinem Fahrzeug frontal mit einer Nischenwand und wurde dabei lebensbedrohlich verletzt. - Kapo NW/PN

Ein 75-jähriger Autofahrer fuhr am 07.11.2019 um ca.16:15 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn A2 in Richtung Süden. Kurz nach der Einfahrt in den Kirchenwaldtunnel kam der Personenwagenlenker aus bisher un-bekannten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Stirnwand der ersten Nische.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo es schliesslich auf dem Überholstreifen zum Stillstand kam. Der Lenker wurde bei der Kollision lebensbedrohlich verletzt und musste durch den Rettungsdienst und die Stützpunktfeuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Anschliessend wurde er durch den Rettungsdienst in ein Spital transportiert.

Die genaue Unfallursache wird von der Kantonspolizei Nidwalden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nidwalden abgeklärt.

Die Autobahn A2 in Richtung Süden musste für die Unfallaufnahme sowie die Bergungs- und Reinigungs- arbeiten während rund 2.5 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Süden wurde in Hergiswil über die Hauptstrasse umgeleitet. Die Sperrung der Autobahn A2 Süd führte in Hergiswil und in der Agglomeration Luzern zu massiven Verkehrsproblemen.

Für die Ereignisbewältigung standen nebst der Kantonspolizei Nidwalden, der Rettungsdienst, die Stützpunktfeuerwehr Stans, die Feuerwehr Hergiswil, die Nationalstrassenbetriebsgesellschaft zentras und ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Kantonspolizei
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