Heute Morgen stellte eine Angestellte im Industriequartier eine zerborstene Scheibe fest. Beim näheren Hinsehen erkannte sie eine tödlich verletzte Person. Die ausgerückten Polizisten stellten in einer Werkstatt eines Dachdeckers fest, dass es offensichtlich zu einer Explosion gekommen sein muss. Es konnten mehrere Teile von Feuerwerkskörpern zerstreut in der näheren Umgebung festgestellt werden.
Durch die Druckwelle der Explosion brach ein grosses Fenster und Teile der Werkstatt wurden beschädigt. An weiteren Teilen des Gebäudes selber entstand kein Schaden. Die Dienststelle forensische Chemie und Technologie der Kantonspolizei St.Gallen und der wissenschaftliche Forschungsdienst der Stadtpolizei Zürich haben die Ermittlungen betreffend der Unglücksursache aufgenommen. Die Untersuchung wird von der Bundesanwaltschaft in Zusammenarbeit mit dem Untersuchungsamt Uznach geführt. Der tödlich verletzte Mann war Mitarbeiter der Dachdeckerfirma und benutzte die Werkstatt privat während den Betriebsferien.
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